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Die Teichsaison beginnt

23.10.2023 - Lesedauer: 2 Minuten

Ein liebevoll angelegter Gartenteich

Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt, um einen Teich anzulegen. Was du brauchst und worauf du achten solltest, haben wir für dich zusammengetragen .

Planen und anlegen

Möchtest du einen Teich neu anlegen, stellt sich als Erstes die Frage nach dem Standort. Positioniere ihn am besten nicht direkt neben Bäumen. So vermeidest du Probleme mit dem Wurzelwerk und musst im Herbst weniger Laub aus dem Wasser fischen. Ideal ist ein Standort, an dem der Teich mindestens sechs Stunden Sonne abbekommt und mittags im Halbschatten liegt.

Bei der Teichart gibt es im Wesentlichen zwei Alternativen: Ein Folienteich hat den Vorteil, dass du ihn individuell gestalten kannst. Für ein Fertigbecken brauchst du dafür weniger handwerkliches Geschick und es ist garantiert wasserdicht.

Die notwendige Technik

Ist der Teich angelegt, geht es an die technischen Details: Pumpe und Filter brauchst du, wenn du einen größeren Fischbesatz planst. Bachlaufpumpen bewegen Wassermengen und bringen Sauerstoff ins Wasser – genau wie Fontänen und Wasserspiele. Filterpumpen reinigen mit ihren Filterkammern das Wasser. Gerade kleinere Teiche mit Fischbesatz solltest du durch die Belastung mit Fischkot und Futterresten immer mit einer Filterpumpe ausstatten.

Teichbeleuchtung ist stimmungsvoll, das Licht kann aber Fische und auch Insekten negativ beeinflussen und sollte deshalb nicht die ganze Nacht eingeschaltet bleiben.

Die vier Pflanzzonen

Eine Bepflanzung ist nicht nur hübsch, sondern trägt auch zum ökologischen Gleichgewicht des Teichs bei. Ein Gartenteich besteht von innen nach außen aus einer Tiefwasserzone, einer Flachwasserzone, einer Sumpfzone und einer Uferzone, die du mit jeweils geeigneten Pflanzen bestückst. Fische dürfen erst nach einigen Wochen eingesetzt werden und nur, sofern dein Teich ein Volumen von mindestens 2000 Litern hat.

Unser Mitarbeiter-Tipp

Du hast schon einen Teich in deinem Garten? Dann ist im April die Zeit gekommen, ihn aus dem Winterschlaf zu holen. Unser Mitarbeiter Matthias vom Tierärztlichen Dienst empfiehlt:

„Im Frühling bringe ich meinen Teich auf Vordermann, nachdem sich die Fische wieder blicken lassen. Pflanzenreste, Laub und Schlamm werden entfernt, Filter wieder in Betrieb genommen. Wenn alles gestutzt und gereinigt ist, überprüfe ich die Wasserwerte und gebe noch ein paar frische Teichbakterien ins Wasser. Der optimale pH-Wert liegt zwischen 7 und 8,5, die Karbonhärte zwischen 6 und 10 °dH (Grad deutscher Härte). Wird es langsam wärmer, fährt auch der Stoffwechsel der Fische zunehmend hoch. Ich füttere anfangs nur behutsam zu. Mit weiter steigenden Temperaturen kann ich dann die Portionen vergrößern.“

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