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Vogelsand, Einstreu & Vogelgrit im Fressnapf-Online-Shop

Suchen Sie für sich und Ihre gefiederten Freunde doch einmal nach alternativer Käfigeinstreu.
Hier bieten sich etliche Materialien an, die sowohl den Spieltrieb der Vögel fördern, als auch gesundheitlich unbedenklicher für Mensch und Tier sind als Vogelsand. Wichtig ist, egal für welche Einstreu Sie sich entscheiden, Grit muss immer separat in einem hängenden Napf angeboten werden.

Wozu braucht man eine geeignete Einstreu & Vogelgrit?

Egal ob Wellensittich, Kanarienvogel oder Exotische Finken, die richtige Einstreu darf in keinem Käfig fehlen.

 

  • Käfighygiene: In erster Linie ist der richtige Bodengrund eine saugfähige Hygiene-Einstreu. Sie bindet die Flüssigkeit aus Vogelkot und -urin, sodass es nicht zu hartnäckigen Verschmutzungen der Bodenschale kommt.
  • Gefiederpflege: Vögel nehmen von Zeit zu Zeit gerne ein Sandbad. Die Sandkörner im Gefieder sorgen dafür, dass es Parasiten wie Federlingen oder Milben zu unruhig wird. Sand ist für die Körperhygiene der Vögel unverzichtbar. Bieten Sie den Tieren dafür eine separate Schale an, die Sie hängend platzieren.
  • Stoffwechsel: Spezieller Grit ist absolut kein Vogelsand, sondern Muschelschalenbruch. Dieser ist wichtig für den Mineralienhaushalt und die Verdauung der Vögel. Die Tiere picken im Grit und nehmen dabei unterschiedlich große Bestandteile auf, die im Vogelmagen helfen die Nahrung wie mit einer Reibe weiter zerkleinern. Da Vögel nicht kauen können, sind sie auf die Hilfe dieser sogenannten "Gastrolithen" angewiesen. Wichtig ist, dass Sie Ihrem Vogel den Grit in einer separaten, sauberen Schale hängend anbieten.

Wie viel Einstreu ist nötig?

Die Streuschicht in der Käfigwanne sollte nicht zu dünn sein. Bedecken Sie den Boden großzügig mit einer etwa 1-2 Centimeter hohen Schicht.

Wie oft sollte die Einstreu gewechselt werden?

Je nachdem, wie viele Vögel sich im Käfig oder in der Voliere befinden, sollten Sie den Bodengrund jeden dritten Tag, mindestens aber einmal pro Woche wechseln. Zwischendurch können Sie die Kotbällchen mit einem Löffel aus dem Käfig entfernen. Übrigens: Gebrauchten Käfigeinstreu entsorgen Sie nach Möglichkeit nicht mit dem Hausmüll, sondern in der Bio-Mülltonne. Sie sollten ihn auf keinen Fall in der Toilette entsorgen.

Warum eine Alternative zu Vogelsand?

Vogelsand staubt – kleinste Partikel der Stäube tragen Bakterien, Pilze und Viren und dringen tief in das Lungengewebe der Vögel und Ihrer Halter ein. Dies kann unter anderem chronische Lungenerkrankungen zur Folge haben. Zudem wird der Sand beim Aufpicken von Körnern oder, falls Grit irrtümlicherweise nicht separat angeboten wird, beim Aufsammeln von Grit aufgenommen und verstopft den Kropf und den restlichen Verdauungstrakt der Vögel.

Die Alternativen sind nicht nur gesundheitlich unbedenklich, sondern bieten durch ihre Struktur und Bestandteile wie z.B. Laub, Heu und Moos eine Fülle an Spiel- und Bastelmaterial für die emsigen Federfreunde.
Sie sind staubfrei, saugfähig und ein willkommenes Beschäftigungsmaterial.

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