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Eine kleine graue Maus sitzt auf einer Hand.

Tipptopp gepflegt: So geht es Mäusen richtig gut

Mäuse sind sehr reinlich, auch, wenn sie einen ganz speziellen Mäusegeruch verbreiten. Sie halten sich sauber, indem sie sich putzen – daher brauchen sie auch nicht gebadet oder gebürstet zu werden. Dennoch müssen Sie bei der Mäusehaltung auf einiges achten, damit die Maus gepflegt und gesund bleibt. Regelmäßige Käfigreinigung und -kontrolle gehört zum Beispiel dazu.

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Gesundheits-Check in der Dämmerung

Zum Mäuseglück brauchen die kleinen Nager vor allem eines: Artgenossen. Eine Maus allein verkümmert, ja kann sogar krank werden. Halten Sie immer mindestens zwei Mäuse zusammen, besser noch eine Kleingruppe. Reine Weibchengruppen oder die Haltung von Weibchen und kastrierten Böckchen ist normalerweise am einfachsten. Da die Tierchen in der Dämmerung bzw. nachts aktiv werden, sollten Sie daher die Gesundheit Ihrer Mäuse kontrollieren, wenn sie abends beginnen munter zu werden. Wenn Sie sie tagsüber im Schlaf stören, geraten sie unter Stress!

Regelmäßig die Futtervorräte kontrollieren

Ihre Mäuse ernähren Sie am besten mit Futter aus Ihrem Fressnapf-Markt – hier gibt es die richtige Fertigfuttermischung, die am besten Hirse enthalten sollte. Als Faustregel gilt: pro Maus einen Teelöffel Futter, das Sie Ihren Tieren frei zugänglich zur Verfügung stellen. Ein- bis zweimal täglich geben Sie abwechselnd Obst, Gemüse, Salat, Gräser oder Kräuter. Einmal die Woche gibt es zusätzlich Eiweiß in Form von Quark oder getrockneter Insektenmischung. Da Mäuse überschüssiges Futter in ihrem Schlafhaus horten, müssen Sie regelmäßig nachschauen, ob dort verschimmelte Nahrung liegt – Ihre Nager werden sonst davon krank.

So wird der Käfig sauber gehalten

Wer Mäuse halten will, der muss auf die richtige Käfighygiene achten. Täglich muss die Kloecke gesäubert werden. Zweimal wöchentlich wechseln Sie die ganze Einstreu des Käfigs – dazu müssen Sie das Nestmaterial entfernen und den Käfig sowie Näpfe und weiteres Zubehör mit einem speziellen Haustierdesinfektionsmittel aus Ihrem Fressnapf-Markt desinfizieren. Dazu können Sie auch spezielle Reinigungstücher verwenden. Als Käfigeinstreu verwenden Sie am besten Heimtierstreu, aber auch zusätzliches Stroh, Heu oder spezielle Überstreu mit Rinden und Blättern werden gerne von den Tieren angenommen.

Mäuse pflegen sich selbst

Wird ihr Umfeld sauber gehalten, dann brauchen Sie Ihre Mäuse nicht zu pflegen. In einem hygienischen Käfig halten sie sich selbst rein und sauber. Baden und bürsten musst Sie sie nicht. Schauen Sie nur regelmäßig die Äuglein an, ob sie klar und glänzend sind. Auch die Ohren und der Po müssen sauber sein. Für die Zahnpflege geben Sie Ihrem Tierchen ungiftige Zweige zum Knabbern. Auch spezielle Leckerli können Sie geben, allerdings müssen Sie hier genau Maß halten, sonst werden Ihre Mäuse zu dick und können krank werden.

Wichtiger Hinweis

Die Ratgeber-Inhalte können einen Besuch beim Tierarzt nicht ersetzen. Diese Informationen sollten nicht als alleinige Grundlage für gesundheitsbezogene Entscheidungen verwendet werden. Bei Erkrankungen von Tieren und Verwendung von Medikamenten sollte ein Tierarzt konsultiert werden.

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