Versandkostenfrei  ab 29 €  erreicht
Kostenlose  Rücksendung
Mehr als  13.000 Artikel
Die Bestellung ist jetzt versandkostenfrei.

Ein Wasserfall im Terrarium

Ein Wasserfall in einem Terrarium ist für jedes Reptil, das eine höhere Luftfeuchtigkeit benötigt, eine Bereicherung. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist für viele Tiere von besonderer Bedeutung. Für tropische Reptilien ist diese Luftfeuchtigkeit sogar lebensnotwendig.

Wärmequellen für das Terrarium

Reptilien sind wechselwarme Tiere und benötigen deshalb eine warme Umgebungstemperatur. Ihr Körper passt sich dann entsprechend an. Außer den Beleuchtungsmitteln, gibt es noch einige andere Möglichkeiten zur Herstellung der erforderlichen Wärme im Terrarium. So gibt es zum Beispiel auch Heizsteine, Heizmatten und auch Heizkabel.

Künstliche Pflanzen im Terrarium

Kunstpflanzen oder Plastikpflanzen sehen mittlerweile echten Pflanzen verblüffend ähnlich. Auf den ersten Blick wirst du es kaum erkennen, ob es sich um echte oder um unechte Pflanzen handelt. Es gibt Bromelien, Farne, Efeu, Kakteen und vieles mehr als künstliche Pflanzen.

Die Tropen im Terrarium: das Regenwaldterrarium

Ein Tropenterrarium, auch Regenwald- oder Feuchtterrarium genannt, ist etwas pflegeaufwendiger als andere Terrarien. Die Tiere in den tropischen Regenwäldern sind extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen deshalb auch die erforderliche Einrichtung und Technik in ihrem Terrarium. Wer schon einmal im Regenwald war, der weiß, welche enorme Luftfeuchtigkeit dort herrscht.

Die Winterruhe bei Bartagamen

Die jährliche Winterruhe bei Bartagamen erhöht nicht nur ihre Lebenserwartung, sondern stärkt auch deren Immunsystem. Deshalb gönne deinen Tieren diese Auszeit, denn es ist für sie von Vorteil. Außerdem werden die Bartagamen im Herbst meistens sowieso von selbst sehr träge und verbuddeln sich wegen des raueren Klimas im Sand. Des Weiteren dient die Winterruhe als Anreiz für eine erfolgreiche Fortpflanzung.

Der Boden eines Terrariums

Der Bodengrund im Terrarium ist immens wichtig für das Wohlbefinden deiner Tiere. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, je nach Herkunft des Tiers. Aber Vorsicht: nicht jedes Wüstentier liebt Sand und Erde ist nicht gleich Erde. Auf Calcium im Terrarienboden solltest du ganz verzichten.

Die Leuchtmittel für Terrarien und ihre Bewohner

Die Beleuchtung im Terrarium ist mitunter der wichtigste Faktor für eine artgerechte Haltung deiner Terrarientiere. Doch viele Arten haben ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Beleuchtung. Leuchtstoffröhren sind seit Jahren der Klassiker unter den Beleuchtungsmethoden in der Terraristik. Hier gibt es Unterschiede zwischen den zwei Röhrenarten T8 und T5.

Die Wüste im Terrarium

Den Lebensraum Wüste kennen wir Menschen als ein heißes Gebiet. Doch die Wüste ist der Lebensraum sehr vieler Reptilien, geprägt von extremen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Dementsprechend soll auch dein Terrarium eingerichtet und mit der entsprechenden Technik versehen sein, damit sich deine Tiere darin wohlfühlen.

Wie du ein Terrarium mit Steinen einrichten und gestalten kannst

Steine im Terrarium sind vor allem für Terrarienbewohner aus Gebirgen, Wüsten oder Steppen ein wichtiger Bestandteil zur Nachahmung ihres natürlichen Lebensraums. Steine besitzen viele positive Eigenschaften. Sie dienen zum Beispiel als Sonnenplatz, an dem sich nachtaktive Tiere auch noch aufwärmen, nachdem die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist. Denn echte Steine speichern die Wärme, die von einem darüber hängenden Spot tagsüber abgestrahlt wird.

Quarantäne bei Terrarientieren

Oft können auch Tiere die verschiedensten Krankheitserreger haben, obwohl sie gesund erscheinen und der Halter selbst nichts davon merkt. Deshalb solltest du nach dem Erwerb eines Tieres unbedingt eine Quarantäne durchführen.

Aufregend und pflegeleicht: der Rotkehlanolis

Eine auffallend rote Kehlfahne ist das Markenzeichen des Rotkehlanolis. Er ist tagaktiv, anpassungsfähig und recht pflegeleicht, sodass auch Terraristik-Neulinge viel Freude an ihm haben können. Mit einer Gesamtlänge von maximal 22 Zentimetern zählt der aus dem Südosten der USA und dem Nordosten Mexikos stammende Anolis carolinensis zu den kleineren Arten seiner Gattung. Ähnlich den Geckos besitzen seine „Saumfinger“ Haftlamellen an den Zehen, und so kann der Anolis auch viele glatte Oberflächen besteigen.

Kräuter für Reptilien – eine gesunde Ernährung

Unter den Reptilien findet man Pflanzenfresser, Fleischfresser sowie Allesfresser. Der Halter von Reptilien ist dabei sowohl für eine ausgewogene als auch abwechslungsreiche Ernährung seiner Tiere verantwortlich. In der Natur stellen sich die Reptilien ihre Ernährung nach dem eigenen individuellen Bedarf selbst zusammen. Du solltest als Halter dafür sorgen, dass deine Tiere eine optimale Nahrung erhalten.

Der Halsbandleguan – Crotaphytus collaris

Seine Zeichnung am Hals, die an ein doppeltes schwarzes Halsband erinnert, gaben dem Halsbandleguan seinen Namen. Durch seine recht einfachen und problemlosen Haltungsanforderungen ist er vor allem bei Einsteigern in der Terraristik sehr beliebt. Die Zutraulichkeit sowie die Farbenpracht werden auch dich immer wieder begeistern. .

Der Leopardleguan - Gambelia wislizenii

Eine leopardenähnliche Musterung ziert die Körperoberseite des Leopardleguans, woher auch sein Name stammt. Dieses Tier ist in seiner Haltung unkompliziert und hat keine außergewöhnlichen Ansprüche. Gerade deshalb ist der Leopardleguan für Einsteiger gut geeignet.

Salmonellen durch Reptilien

Sieht sie nicht niedlich aus, die kleine Bartagame, wie sie im Wohnzimmer herumwuselt? Schon, oder? Doch ganz wichtig ist es, dass du auf eine artgerechte Haltung und den entsprechenden Umgang achtest, denn die Gefahr einer Salmonelleninfektion durch Reptilien sollte dir immer bewusst sein!

Bartagamen – zutrauliche Minidinos

Bartagamen sehen aus wie niedliche Minidinos. Sie zählen zur Familie der Agamen und sind äußerst beliebt. Bartagamen fallen insbesondere durch ihr interessantes Sozialverhalten und das enge Verhältnis zu ihrem Pfleger auf. Die Bartagamen sind für Anfänger gut geeignet, und ihre Haltung verläuft meistens ohne Probleme. Bartagamen sind sehr zutrauliche, neugierige und dankbare Tiere, die ihrem Pfleger sehr viel Freude bereiten!

Wie du ein Terrarium mit Holz einrichtest

Insbesondere für Wald- und Regenwaldterrarien ist Holz ein entscheidendes Material zur Einrichtung und Ausstattung. Da im Terrarium das natürliche Biotop der jeweiligen Tiere optimal nachgeahmt werden soll, ist Holz in diesen Fällen unerlässlich. Was für Holz du einsetzten kannst, hängt von deinem Tier ab.

Die Beleuchtung im Terrarium: UV-Beleuchtung

Die Herstellung künstlichen Sonnenlichts hat in der Terraristik eine entscheidende und für die Tiere lebensnotwendige Bedeutung. Reptilien sind wechselwarme Tiere und suchen immer wieder Sonnenplätze auf. Die meisten Reptilienarten benötigen eine Tagesbeleuchtung von ungefähr 12 Stunden am Tag, außer in der von manchen Tieren benötigten Winterruhe. Ganz entscheidend, insbesondere für tagaktive Tiere, ist die Beleuchtung mit UV-Leuchtmitteln.

Ein kleiner Sumpf im Haus: Das Paludarium

Sumpfgebiete befinden sich meistens an Flussniederungen und Seeufern. In der Terraristik werden sie überwiegend in Paludarien nachgebildet. Ein großer Wasserteil und ein Landteil mit dichter Bepflanzung stellen in einem Paludarium ein exotisches Ambiente her, das faszinierend und begeisternd auf den Betrachter wirkt.

Rachitis bei Reptilien

Rachitis ist die wohl am häufigsten auftretende nichtinfektiöse Krankheit bei Reptilien. Bei Rachitis handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die vor allem bei jungen Tieren auftritt.