Javamoos ist leicht zu pflegen und bei Fischen beliebt

Javamoos eignet sich sowohl für die Bepflanzung von Aquarien als auch von Terrarien mit einer hohen Luftfeuchtigkeit. Es ist sehr beliebt, da es einfach zu pflegen ist und auch in kleinen Becken hervorragend gedeiht. Im Gegensatz zu vielen anderen Pflanzenarten stellt das Moos außerdem keine großen Ansprüche an die Beleuchtung.

Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium

Außer der richtigen Temperatur im Terrarium ist auch die notwendige Luftfeuchtigkeit einer der ganz wichtigen Aspekte bei der Haltung von Reptilien. Jede Art hat hier allerdings ihre eigenen Ansprüche. Viele tropische Tiere benötigen in ihrem Terrarium eine hohe bis sehr hohe Luftfeuchtigkeit.

Der Zwerggürtelschweif – Cordylus tropidosternum

Der Zwerggürtelschweif zählt zur Familie der Gürtelechsen. Er gehört der Gattung der Echten Gürtelschweife (Cordylus) an. Ein faszinierendes Tier, das durch sein Aussehen und seine Lebensweise immer mehr Terrarianer in seinen Bann zieht.

Der Streifengecko – Gecko vittatus

Der Streifengecko ist ein nachtaktives Tier, allerdings kann man ihn auch am Tage immer wieder zu sehen. In der Handhabung, Pflege und Zucht sind diese wunderschönen Reptilien einfach, unkompliziert und deshalb auch bei Anfängern sehr beliebt.

Beeindruckend königlich: die Boa constrictor

Ursprünglich stammt die Boa constrictor aus Süd- und Mittelamerika. Den sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen der meist feucht-warmen Sommer und kühlen Winter passt sich die nachtaktive Königsboa (auch Abgottschlange genannt) sehr gut an. Bei artgerechter Haltung wird sie sich auch in deinem Terrarium wohlfühlen.

So kannst du deine Terrarienscheiben reinigen

Sowohl die Tiere als auch die Pflanzen in einem Terrarium sind von der Pflege des Menschen abhängig. Es fallen für dich als Halter tägliche Pflegearbeiten an, wie beispielsweise die Futter- und Wasserschalen zu reinigen oder den Kot zu entfernen usw. Für die Pflegearbeiten wie auch für das Reinigen der Scheiben musst du etwas Zeit aufbringen.

So machst du dein Terrarium richtig sicher

Im Wonnemonat Mai hat der Frühling seine Hochphase. Es ist angenehm warm, und Mensch und Tier sind ebenso aktiv wie die Natur. Das gilt auch für die wechselwarmen Reptilien, die neben der Körpertemperatur auch ihren Lebensrhythmus an die Jahreszeit anpassen. Sie werden aktiver und büchsen jetzt nicht selten aus ihren vier Wänden aus. Höchste Zeit, das heimische Terrarium auf seine Sicherheit hin zu überprüfen!

Ein Wasserfall im Terrarium

Ein Wasserfall in einem Terrarium ist für jedes Reptil, das eine höhere Luftfeuchtigkeit benötigt, eine Bereicherung. Die Luftfeuchtigkeit im Terrarium ist für viele Tiere von besonderer Bedeutung. Für tropische Reptilien ist diese Luftfeuchtigkeit sogar lebensnotwendig.

Künstliche Pflanzen im Terrarium

Kunstpflanzen oder Plastikpflanzen sehen mittlerweile echten Pflanzen verblüffend ähnlich. Auf den ersten Blick wirst du es kaum erkennen, ob es sich um echte oder um unechte Pflanzen handelt. Es gibt Bromelien, Farne, Efeu, Kakteen und vieles mehr als künstliche Pflanzen.

Wärmequellen für das Terrarium

Reptilien sind wechselwarme Tiere und benötigen deshalb eine warme Umgebungstemperatur. Ihr Körper passt sich dann entsprechend an. Außer den Beleuchtungsmitteln, gibt es noch einige andere Möglichkeiten zur Herstellung der erforderlichen Wärme im Terrarium. So gibt es zum Beispiel auch Heizsteine, Heizmatten und auch Heizkabel.

Die Tropen im Terrarium: das Regenwaldterrarium

Ein Tropenterrarium, auch Regenwald- oder Feuchtterrarium genannt, ist etwas pflegeaufwendiger als andere Terrarien. Die Tiere in den tropischen Regenwäldern sind extremen Bedingungen ausgesetzt und benötigen deshalb auch die erforderliche Einrichtung und Technik in ihrem Terrarium. Wer schon einmal im Regenwald war, der weiß, welche enorme Luftfeuchtigkeit dort herrscht.

Der Boden eines Terrariums

Der Bodengrund im Terrarium ist immens wichtig für das Wohlbefinden deiner Tiere. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, je nach Herkunft des Tiers. Aber Vorsicht: nicht jedes Wüstentier liebt Sand und Erde ist nicht gleich Erde. Auf Calcium im Terrarienboden solltest du ganz verzichten.

Die Leuchtmittel für Terrarien und ihre Bewohner

Die Beleuchtung im Terrarium ist mitunter der wichtigste Faktor für eine artgerechte Haltung deiner Terrarientiere. Doch viele Arten haben ganz unterschiedliche Anforderungen an diese Beleuchtung. Leuchtstoffröhren sind seit Jahren der Klassiker unter den Beleuchtungsmethoden in der Terraristik. Hier gibt es Unterschiede zwischen den zwei Röhrenarten T8 und T5.

Die Wüste im Terrarium

Den Lebensraum Wüste kennen wir Menschen als ein heißes Gebiet. Doch die Wüste ist der Lebensraum sehr vieler Reptilien, geprägt von extremen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht. Dementsprechend soll auch dein Terrarium eingerichtet und mit der entsprechenden Technik versehen sein, damit sich deine Tiere darin wohlfühlen.

Vogelspinnen - Theraphosidae

Vogelspinnen haben allgemein keinen guten Ruf. Liegt es vielleicht an der Behaarung, den vielen Beinen oder an der räuberischen Lebensweise? Schon immer sind sie für die Bevölkerung eine Art „Gruseltier“, das bei einem Biss sofort den Menschen tötet. Doch dem ist nicht so! Wie gefährlich ein Biss einer Vogelspinne ist, hängt von mehreren Faktoren ab. So beispielsweise von der Spinnenart selbst, der Giftmenge, dem Geschlecht der Spinne und dem Gesundheitszustand des Menschen.

Wie du ein Terrarium mit Steinen einrichten und gestalten kannst

Steine im Terrarium sind vor allem für Terrarienbewohner aus Gebirgen, Wüsten oder Steppen ein wichtiger Bestandteil zur Nachahmung ihres natürlichen Lebensraums. Steine besitzen viele positive Eigenschaften. Sie dienen zum Beispiel als Sonnenplatz, an dem sich nachtaktive Tiere auch noch aufwärmen, nachdem die Beleuchtung ausgeschaltet worden ist. Denn echte Steine speichern die Wärme, die von einem darüber hängenden Spot tagsüber abgestrahlt wird.

Faszinierende Geckos

Wohl jeder kennt sie: Geckos! Es gibt annähernd 1.200 verschiedene Geckoarten, wobei viele noch gar nicht entdeckt wurden. Die Familie Gekkonidae ist immens vielfältig, und die Tiere sind auf der ganzen Welt verbreitet. Der wohl bekannteste und am häufigsten gehaltene Gecko ist der Leopardgecko. Doch jeder kennt auch die wunderschönen, farbenprächtigen Taggeckos der Gattung Phelsuma, die mit Haftlamellen an ihren Zehen sogar an Decken klettern können.

Die Kornnatter – Pantherophis guttatus (Elaphe guttata)

Die Kornnatter (Pantherophis guttatus oder nach alter Klassifizierung Elaphe guttata) ist die wohl am häufigsten in Terrarien gehaltene Schlange. Die Kornnatter sieht durch ihre sehr hübsche Zeichnung interessant aus. Aufgrund ihrer einfachen Haltungsweise ist sie auch für Anfänger in der Terraristik geeignet.

Der Halsbandleguan – Crotaphytus collaris

Seine Zeichnung am Hals, die an ein doppeltes schwarzes Halsband erinnert, gaben dem Halsbandleguan seinen Namen. Durch seine recht einfachen und problemlosen Haltungsanforderungen ist er vor allem bei Einsteigern in der Terraristik sehr beliebt. Die Zutraulichkeit sowie die Farbenpracht werden auch dich immer wieder begeistern. .

Rachitis bei Reptilien

Rachitis ist die wohl am häufigsten auftretende nichtinfektiöse Krankheit bei Reptilien. Bei Rachitis handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die vor allem bei jungen Tieren auftritt.

Wie du ein Terrarium mit Holz einrichtest

Insbesondere für Wald- und Regenwaldterrarien ist Holz ein entscheidendes Material zur Einrichtung und Ausstattung. Da im Terrarium das natürliche Biotop der jeweiligen Tiere optimal nachgeahmt werden soll, ist Holz in diesen Fällen unerlässlich. Was für Holz du einsetzten kannst, hängt von deinem Tier ab.

Die Beleuchtung im Terrarium: UV-Beleuchtung

Die Herstellung künstlichen Sonnenlichts hat in der Terraristik eine entscheidende und für die Tiere lebensnotwendige Bedeutung. Reptilien sind wechselwarme Tiere und suchen immer wieder Sonnenplätze auf. Die meisten Reptilienarten benötigen eine Tagesbeleuchtung von ungefähr 12 Stunden am Tag, außer in der von manchen Tieren benötigten Winterruhe. Ganz entscheidend, insbesondere für tagaktive Tiere, ist die Beleuchtung mit UV-Leuchtmitteln.

Ein kleiner Sumpf im Haus: Das Paludarium

Sumpfgebiete befinden sich meistens an Flussniederungen und Seeufern. In der Terraristik werden sie überwiegend in Paludarien nachgebildet. Ein großer Wasserteil und ein Landteil mit dichter Bepflanzung stellen in einem Paludarium ein exotisches Ambiente her, das faszinierend und begeisternd auf den Betrachter wirkt.

Salmonellen durch Reptilien

Sieht sie nicht niedlich aus, die kleine Bartagame, wie sie im Wohnzimmer herumwuselt? Schon, oder? Doch ganz wichtig ist es, dass du auf eine artgerechte Haltung und den entsprechenden Umgang achtest, denn die Gefahr einer Salmonelleninfektion durch Reptilien sollte dir immer bewusst sein!

Bartagamen – zutrauliche Minidinos

Bartagamen sehen aus wie niedliche Minidinos. Sie zählen zur Familie der Agamen und sind äußerst beliebt. Bartagamen fallen insbesondere durch ihr interessantes Sozialverhalten und das enge Verhältnis zu ihrem Pfleger auf. Die Bartagamen sind für Anfänger gut geeignet, und ihre Haltung verläuft meistens ohne Probleme. Bartagamen sind sehr zutrauliche, neugierige und dankbare Tiere, die ihrem Pfleger sehr viel Freude bereiten!