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Bürohunde haben viele Vorteile – für Mensch und Tier

Mit dem Hund ins Büro – dafür sprechen viele Argumente. Bürohunde sind nachweislich gut für die Arbeitsmotivation und senken das Stresslevel der Angestellten. Und auch den Hunden tut der Bürotag gut!

Bestens gelaunt kommt Hermann morgens ins Büro. Nachdem er die Kollegen mit wedelndem Schwanz begrüßt hat, ist es auch schon Zeit für ein Nickerchen. Dann macht es sich der Labrador-Rüde auf seiner Decke neben Frauchens Schreibtisch gemütlich. Spätestens um zwölf Uhr, wenn es Futter gibt, wird er wieder munter. Höhepunkt des Tages ist natürlich das Gassigehen mit Frauchen. Manchmal gehen sie auch auf die Hundewiese, wo meist schon andere Hundekollegen auf ihn warten. Hermann ist einer von 120 glücklichen Bürohunden, die jeden Tag in der Fressnapf-Zentrale Krefeld „arbeiten“ dürfen.

„Wir stehen für die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Vor allem zwischen Mensch und Hund ist diese eng und vertrauensvoll“, sagt Kristian Peters-Lach, Unternehmenssprecher bei Fressnapf. „Wir freuen uns, wenn Mitarbeiter ihre Hunde nicht zu Hause lassen müssen, sondern sie mit zur Arbeit bringen.“ Dafür gibt es gute Gründe: Die Mitarbeiter gehen motivierter durch ihren Arbeitsalltag, und die Hunde tragen zu einem lebendigen und entspannten Umfeld bei. „Auch für den Hund ist so ein Bürotag gesund. Tiere leiden im Büro nachweislich viel weniger unter Stress, als wenn sie alleine zu Hause bleiben müssen“, sagt der Unternehmenssprecher.

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Den Hund ins Büro mitnehmen

Der Deutsche Tierschutzbund e. V. hat den Aktionstag „Kollege Hund“ ins Leben gerufen, der am 27. Juni bereits zum zwölften Mal stattfindet. An diesem „Schnuppertag“ erlauben tierfreundliche Unternehmen ihren Mitarbeitern, was für Hermann und sein Frauchen längst Alltag ist: morgens gemeinsam zur Arbeit zu gehen. Im Anschluss an den Aktionstag bekommen die Unternehmen eine Urkunde, die sie als tierfreundliches Unternehmen auszeichnet. In den letzten zehn Jahren haben rund 1000 Unternehmen jährlich diesen Versuch gewagt. Die Mitarbeiter empfanden den Kollegen mit vier Pfoten meist als positive Abwechslung. Häufig hatte der Aktionstag sogar zur Folge, dass die tierischen Kollegen dauerhaft im Büro bleiben durften.

Ein Bürohund hat viele Vorteile
  • Weniger Stress: Ein Hund im Büro senkt das Stresslevel und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • Der Hund integriert: Als Rudeltier verbindet der Hund. Die Kollegen reden mehr miteinander. 

  • Mitarbeiter in Bewegung: Statt in die Kantine zu gehen, machen die Mitarbeiter mittags Spaziergänge. 

  • Motivierte Mitarbeiter: Wer seinen Vierbeiner mit ins Büro nehmen darf, arbeitet motivierter.

  • Attraktiver Arbeitgeber: Hundefreundliche Arbeitgeber sind moderne und attraktive Arbeitgeber. 

Der Bürohund im Unternehmen

Damit der Arbeitsalltag gut funktioniert, haben die Fressnapf-Mitarbeiter das Miteinander zwischen Mensch und Hund in einem „Hundeknigge“ festgelegt. Alle Vierbeiner sind versichert und geimpft. Schulungen und Trainings durch Fressnapf-Experten machen alle Beteiligten fit für den gemeinsamen Alltag. Türschutzgitter verhindern, dass die Hunde auf eigene Faust durch das Gebäude spazieren. Waschräume, Kantine und Tagungsräume bleiben für Vierbeiner tabu. 

Hintergrund der Aktion: Viele Menschen, die fünf Tage pro Woche in einem Büro arbeiten, schrecken davor zurück, einen Hund aufzunehmen.
Dabei leben derzeit rund 20 000 Hunde in Tierheimen. Der Deutsche Tierschutzbund will mit dem Aktionstag zeigen, dass sich Hund und Beruf durchaus miteinander vereinbaren lassen. Und vielleicht bekommen so mehr Hunde eine Chance auf ein neues Zuhause.

 

Der Alltag eines Hundes im Büro

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