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Eine Nahaufnahme eines Riesenschnauzers.

Riesenschnauzer – gutmütiger Draufgänger mit viel Power

Den Riesenschnauzer muss man einfach ins Herz schließen: Der große Vierbeiner mit dem charakteristischen Schnauzbart ist clever, verspielt, wachsam und liebt die Nähe zu seinen Menschen. Er eignet sich als Familienhund ebenso wie als Dienst- oder Therapiehund. Sein ihm anvertrautes „Rudel“ verteidigt er mit Leidenschaft und ist Fremden gegenüber eher zurückhaltend.

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Steckbrief Riesenschnauzer

  • Rasse
    Riesenschnauzer
  • Herkunft
    Deutschland
  • Klassifikation
    Gebrauchs- und Begleithund
  • Größe
    60 bis 70 Zentimeter Widerristhöhe
  • Gewicht
    35 bis 47 Kilogramm
  • Körperbau
    kräftig, muskulös, leicht gedrungen
  • Augen
    mittelgroße, ovale Augen in dunklem Farbton
  • Ohren
    hoch angesetzte Klappohren
  • Fell und Farbe
    dichtes drahtiges Haar in zwei Farbvarietäten: Schwarz und Pfeffersalz (Eisen- bis Silbergrau)
  • Besonderheiten
    sollte keine Treppen steigen
  • Charakter
    gutmütig, selbstsicher, treu, ausgeglichen, Fremden gegenüber misstrauisch, großer Bewegungsdrang
  • Pflege
    mehrmals im Jahr trimmen
  • Gesundheit
    Neigung zu Gelenkproblemen

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Fleißige und treue Begleiter

Der Riesenschnauzer stammt von einer Hundefamilie ab, die in Süddeutschland und in den Alpen vom Mittelalter an weit verbreitet war: den sogenannten Bauern- und Metzgerhunden. Die robusten, kräftigen Tiere trieben das Vieh zusammen, begleiteten Transporte und bewachten ihr Territorium. Sie zogen mit Handwerkern und fahrenden Händlern durchs Land. Dabei bildeten diese Hunde zahlreiche Eigenschaften aus, die dem Schnauzer heute noch eigen sind: Wachsamkeit, Ausdauer, Belastbarkeit und Intelligenz. Die ersten Riesenschnauzer wurden Anfang des letzten Jahrhunderts in Deutschland gezüchtet und 1913 zum ersten Mal in ein Zuchtbuch eingetragen.

 

 

Charakter des Riesenschnauzers

Der Riesenschnauzer hat von Natur aus ein ausgeglichenes und gutmütiges Wesen. Er ist sehr intelligent, robust, lernwillig und besitzt hochentwickelte Sinnesorgane. Diese Charaktereigenschaften machen ihn zu einem beliebten Polizeihund. Der äußerst wachsame und belastbare Vierbeiner ist Fremden gegenüber eher distanziert. Umso herzlicher und liebevoller geht er mit seiner Familie um: Seine offene und freudige Art macht ihn zu einem treuen Weg- und Spielgefährten. Allerdings ist er sich seiner enormen Kraft nicht immer bewusst. Deshalb eignet er sich eher als Familienhund in Haushalten mit älteren Kindern. Ab und zu ist der sensible Riesenschnauzer etwas eigenwillig, doch meistens für jedes Abenteuer zu begeistern.

 

 

Erziehung und Haltung des Riesenschnauzers

Dein Energiebündel braucht viel Auslauf und artgerechte Beschäftigung: Je länger und schneller du mit ihm unterwegs bist, desto besser. Er begleitet dich beim Radfahren, Joggen und Reiten. Am wohlsten fühlt er sich in der Natur; in der Stadt solltest du ihn nur halten, wenn sehr viel Auslauf möglich ist. Seine Intelligenz, Ausdauer und Kraft stellt er auch beim Hundesport oder als Dienst- und Therapiehund unter Beweis. Der temperamentvolle Hund benötigt eine starke Führung und eine konsequente Erziehung, die seine Qualitäten in die richtigen Bahnen lenkt. Der Besuch einer Hundeschule ist daher absolut empfehlenswert. Der lerneifrige Hund erfüllt ihm gestellte Aufgaben mit großer Begeisterung und sollte auch geistig gefördert werden. Langweilt sich ein Riesenschnauzer, kann er unerwünschte Eigenarten oder Verhaltensweisen entwickeln.

 

Das kurze, drahtige Fell des Riesenschnauzers lässt du zwischen zwei- und viermal im Jahr trimmen. Bürsten musst du es normalerweise nicht. Nur die langen Barthaare solltest du regelmäßig reinigen und kämmen.

 

 

Besonderheiten und Gesundheit des Riesenschnauzers

Wie alle großen Hunderassen ist der Riesenschnauzer anfällig für Gelenkprobleme wie Hüftgelenksdysplasie und Knieerkrankungen. Kaufe deinen Hund daher bitte bei einem seriösen Züchter, entsprechende Adressen erhältst du vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH). Auch solltest du eine Überbelastung der Gelenke wie zum Beispiel beim Treppensteigen vermeiden. Möchtest du mit deinem Liebling Hundesport treiben, solltest du vorher den Rat eines Tierarztes einholen.

 

 

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