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Ernährung für alte Hunde: Mit diesen Tipps füttern Sie Ihren Senior richtig!

Im letzten Lebensdrittel arbeitet der Stoffwechsel Ihres Hundes deutlich langsamer. Hinzu kommt, dass die meisten Hunde ganz automatisch ruhiger werden und damit weniger Energie verbrauchen. Der Senior braucht jetzt hochwertigeres und leichter verdauliches Futter. Wie bei allen anderen Altersstufen sollte seine Nahrung individuell an seine aktuelle Bewegungsaktivität angepasst werden. Auch regelmäßige Gewichtskontrollen sind wichtig, um für das Wohlergehen Ihres Hundes zu sorgen.

Wann gilt ein Hund als Senior?

Die Altersphase eines Hundes beginnt je nach Größe zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Die ab dann auftretenden Veränderungen erhöhen nach und nach die Anfälligkeit des Hundes für Krankheiten und die Empfindlichkeit für Stress. Die Leistungsfähigkeit nimmt stetig ab und die Sinnesorgane werden schwächer. Mit dem Alter nimmt die physiologische Leistung ab. Der Hund ist empfänglicher für alle Arten von Stress, gleichzeitig nimmt sein Immunschutz gegen Infektionskrankheiten ab.

Ernährung für den Senior: richtige Fütterung für einen alten Hund

Einfach die Menge des Erwachsenenfutters zu verändern, ist keine gute Idee. Die Zusammensetzung von Mineralstoffen und Vitaminen sollte altersgerecht optimiert werden, um das nachlassende Immunsystem zu unterstützen. Ideal ist ein spezielles Senior Hundefutter, das eine hochwertige und leichtverdauliche Zusammensetzung bietet.

Senioren am Napf: fünf Tipps für die Fütterung alter Hunde

Mit dem Alter wird auch das Hundegebiss schlechter und der Speichelfluss lässt nach. Diese Tipps sollten Sie stets im Hinterkopf haben, um Ihren Hund auch im Alter ausgewogen zu ernähren:
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Tipp 1: Häufig sind die Zähne des alten Hundes nicht mehr die besten, weshalb er große Futterbrocken nicht so gut kauen kann. Tun Sie Ihrem Hund einen Gefallen und zerkleinern Sie große Brocken schon im Vorfeld.

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Tipp 2: Geben Sie Ihrem Senior-Hund zur Sicherheit keine Knochen mehr. Denn Knochen machen einen extrem harten Kot, und gerade beim älteren Hund wird der Darm träger. Knochenfütterung kann zu schlimmen Verstopfungen, aber auch zu lebensgefährlichen Darmverschlüssen und Verletzungen des Darmes führen.

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Tipp 3: Ältere Hunde vertragen große Portionen oft nicht mehr so gut. Entlasten Sie Verdauung und Organismus, indem Sie ihm bis zu vier Mal täglich kleinere Portionen servieren.

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Tipp 4: Viele alte Hunde trinken zu wenig. Falls Ihr Vierbeiner ebenfalls dazugehört, sollten Sie ihm lieber Nass- statt Trockenfutter geben oder Letzteres vor der Fütterung in reichlich Wasser einweichen.

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Tipp 5: Wenn Sie Nass- und Trockenfutter mit Wasser vermischen, nimmt es Ihr Hund nicht nur leichter auf, sondern bekommt zusätzliche Flüssigkeit.

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