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Barsoi – pfeilschneller JĂ€ger aus Russlands Weiten

11.04.2024 - Lesedauer: 2 Minuten

Großer Barsoi Windhund steht im Wald

Barsois sind Russische Windhunde und wurden schon im 15. Jahrhundert von den Zaren zur Jagd eingesetzt. Erfahre hier mehr ĂŒber die schnellen Tiere.

Der Barsoi zĂ€hlt zu den schnellsten Landtieren der Erde. Der russische Adel nutzte ihn zur Jagd. Heute werden Barsois als Begleithunde gehalten, allerdings muss ihrem Bewegungsdrang Rechnung getragen werden. Windhundrennen oder Coursing sind fĂŒr die Windhunde optimale BetĂ€tigungsfelder. Um einen Barsoi artgerecht zu halten, solltest du Zugang zu einer FreilaufflĂ€che haben oder ĂŒber einen großen Garten verfĂŒgen.

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Steckbrief Barsoi

Rasse
Barsoi, Russischer Windhund
Herkunft
Russland
Klassifikation
Windhunde
GrĂ¶ĂŸe
75 bis 85 Zentimeter (RĂŒden), 68 bis 78 Zentimeter (HĂŒndinnen)
Gewicht
35 bis 45 Kilogramm
Körperbau
aristokratisch, etwas lÀnglich
Augen
groß, mandelförmig, dunkelbraun bis braun mit schwarzem Augenrand
Ohren
Klein, dĂŒnn, beweglich, spitz zulaufend, mit kurzem Haar bedeckt, meist nach hinten gerichtet
Fell und Farbe
lang, geschmeidig, seidig, leicht, gewellt oder mit großen Locken; alle Farben außer Braun, Schokoladenbraun und Blau zulĂ€ssig, sowohl einfarbig als auch gescheckt
Besonderheiten
eines der schnellsten Landtiere auf der Erde
Charakter
im Haus gelassen, draußen energiegeladen, Fremden gegenĂŒber zurĂŒckhaltend
Gesundheit
robuste Rasse, allerdings wegen der GrĂ¶ĂŸe anfĂ€llig fĂŒr Magendrehungen

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Schneller als der Wind

Beim Barsoi gilt Nomen est omen, denn er leitet sich vom russischen „Psovaja borzaja“, zu deutsch „schnell“, ab. Und das ist er wahrlich, er zĂ€hlt zu den schnellsten Landtieren der Erde. Bereits im 15. Jahrhundert wurde der Barsoi von russischen Adligen fĂŒr die Jagd gezĂŒchtet. Nicht nur FĂŒchse, Hasen und Großwild standen auf dem Abschussplan, sondern auch Wölfe. Viele der Zaren und GroßfĂŒrsten hielten riesige Barsoi-Rudel mit 500 Tieren.

Der Barsoi ist einer der Hunde, der Einzug in die Kunst gehalten hat. Auf zahlreichen zeitgenössischen GemĂ€lden ist er zu sehen oder wurde als Bronzeskulptur verewigt. Tolstoi setzte ihm in „Krieg und Frieden“ ein Denkmal.

Barsois sind von anmutiger Schönheit. Der Rassestandard sieht eine GrĂ¶ĂŸe bis 85 Zentimeter vor. Das Fell ist seidig oder leicht gelockt. Alle Farben dĂŒrfen einfarbig oder gefleckt vorkommen, nur Braun, Schokoladenbraun und Blau sind nicht erwĂŒnscht.

Eigenschaften und Charakter des Barsois

Barsois sind im Haus gelassen und ruhig. Sie lieben den Kontakt zu ihrer Familie; zu viel Einsamkeit und reine Zwingerhaltung lassen die feinfĂŒhligen Hunde verkĂŒmmern. Fremden gegenĂŒber sind sie eher abwartend und reserviert. Die Windhunde bewegen sich gerne und schnell, der Jagdtrieb ist ausgeprĂ€gt. Daher sind Hundesportarten wie Coursing (Köderhetze) oder Hunderennen ideal fĂŒr sie. Um das LaufbedĂŒrfnis deines Tieres zu befriedigen, kannst du joggen, Rad fahren oder sich auf Inlinern austoben, der Barsoi wird begeistert dabei sein.

Erziehung und Haltung des Barsois

Um den Barsoi zu einem angenehmen Familienmitglied zu formen, brauchst du zunĂ€chst VerstĂ€ndnis fĂŒr diese besondere Rasse. Unterordnung und blinden Gehorsam kannst du vom aristokratischen Russen nicht erwarten. Dennoch lĂ€sst sich der sanfte Riese leicht erziehen und auch abrufen. Der Besuch einer guten Hundeschule ist ratsam. Außerdem solltest du lĂ€ndlich wohnen und ĂŒber ein Haus mit Garten verfĂŒgen, alternativ eine große FreilaufflĂ€che an der Hand haben, wo dein Hund mit seinen Hundekumpels toben kann.

Pflege des Barsois

Das lange und geschmeidige Fell ist pflegeleicht und quasi „selbstreinigend“. Einmal wöchentlich solltest du den Barsoi kĂ€mmen und bĂŒrsten.

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Gesundheit

Die Rasse gilt als relativ robust. Allerdings sind Barsois aufgrund ihrer GrĂ¶ĂŸe anfĂ€llig fĂŒr Magendrehungen. FĂŒttere daher mehrmals tĂ€glich kleine Portionen und lass den Hund nach dem Fressen ruhen.

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  • Greyhound: Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 Kilometern in der Stunde kann ein Greyhound ĂŒbers GelĂ€nde rennen. Ist der Experte fĂŒr die Kurzstrecke so richtig ausgepowert, wird er zu Hause zu einer echten Couch-Potato.
  • Pharaonenhund: Sein anmutiger Anblick erinnert an Darstellungen von Anubis aus dem Alten Ägypten, sein ausgeprĂ€gter Bewegungsdrang und seine scharfen Sinne ergĂ€nzen einander perfekt.
  • Saluki: Der Saluki bezaubert vom ersten Anblick an mit seiner Eleganz und Schönheit. TatsĂ€chlich gehören Salukis, auch „persischer Windhund“ genannt, zu den Ă€ltesten domestizierten Hunderassen – und zu den schnellsten.
  • Afghanischer Windhund: Der Afghanische Windhund war in seiner Heimat Afghanistan fĂŒr seine Menschen als Nutz- und Familienhund fĂŒr die Jagd zustĂ€ndig. Diese fĂŒhrten die Tiere in höher gelegenen Bergregionen selbststĂ€ndig durch – ihr recht unabhĂ€ngiger Charakter zeugt noch heute davon.

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