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Geben Sie Flöhen und Grasmilben keine Chance – so handeln Sie richtig!

Flöhe und Grasmilben beißen, saugen, verursachen starken Juckreiz, rote und wunde Hautstellen und lokalen Haarausfall beim Hund. Doch leider können vor allem Flöhe noch mehr Unheil anrichten. Bei stark von diesen winzigen Blutsaugern befallenden Hunden können sie sogar Anämie (Blutarmut) verursachen. Durch das Zerbeißen und Herunterschlucken des Flohs kann sich Ihr Hund mit Bandwürmern anstecken und der Speichel des Flohs kann ein Allergieverursacher sein.
Wie Sie einen Flohbefall und Grasmilben schnell erkennen und effizient ausmerzen, lesen Sie hier!

Das Vorkommen und die Entwicklung von Flöhen verstehen

Flöhe gibt es in der Natur vor allem im Gras, auf Wiesen und in Büschen. Obwohl dort ihr „natürliches“ Vorkommen ist, gibt es sie mitunter auch in Wohn- und Innenräumen in sehr großer Anzahl. Hier warten sie, dass ein passender Wirt vorbeikommt, und springen ihn an. Denn die rund drei Millimeter kleinen Blutsauger haben eine enorme Sprungkraft von bis zu 1 m weit und 25 cm hoch!

Der Floh ist von einer bräunlichen Färbung, sein Körper ist sehr schmal und platt, flügellos und hat sechs Beine, womit er zu der Familie der Insekten gehört. Auffällig sind dabei seine langen kräftigen Hinterbeine, die ihm die enorme Sprungkraft verleihen. Zum Schutz vor Feinden ist der Flohkörper aus Chitin und dadurch „gepanzert“.

Wussten Sie, dass es weltweit Tausende von verschiedenen Floharten gibt? Zu den für uns relevanten Flöhen gehören der Hundefloh (Ctenocephalides cani), Katzenfloh (Ctenocephalides felis) und natürlich auch der Menschenfloh (Pulex irritans). Leider halten sich Flöhe nicht an diese Bezeichnungen, so dass der am häufigsten auf Hunden vorkommende Floh der Katzenfloh ist! Hundeflöhe hingegen kommen sogar recht selten vor.

Ist der Flohbefall sehr stark oder der Hundewirt gerade nicht da, so können Hunde- und Katzenflöhe problemlos auch den Menschen befallen. Doch gehört er nicht zu ihrer Erstwahl und ist ein sogenannter Fehlwirt für kurze Zeit.

Rasant ist die Vermehrung und Ausbreitung der Flöhe

Ein Flohweibchen legt bereits nach ihrer ersten Blutmahlzeit die ersten Eier ab. Zwischen 27 bis 50 Eier pro Tag (im Durchschnitt) kann ein einzelner Floh im Hundefell ablegen. Die Eier sind glatt und fallen anschließend vom Hund ab. Sie liegen im Gras oder auf Ihrem Teppich und anderen Wohntextilien, bis sie optimale Bedingungen zum Schlüpfen haben: bei ca. 25 °C und Luftfeuchtigkeit von 80 %. Nach etwa einer Woche schlüpfen die zahlreichen Larven aus und verkriechen sich, da sie lichtempfindlich sind, beispielsweise in den Sofaritzen oder tief in Ihren Teppichen, wo sie sich in einem Kokon verpuppen.

Ihre Zeit ist frühestens nach 10 Tagen gekommen: Sie erkennen den richtigen Moment an Wärme, CO2-Anstieg und Erschütterungen, die ihr potenzieller Wirt verursacht. Sie schlüpfen und springen mit einem großen Satz springen aus ihrem Kokon heraus und befallen Hund, Katze oder den Menschen. Der Kreislauf beginnt von vorne. Eine Flohansteckung kann auch durch einen direkten Wechsel der Parasiten von einem Hund zum anderen erfolgen. Da Flöhe jedoch an ihren Wirten „hängen“, die ihnen das Überleben sichern, riskieren sie einen Sprung ins „Ungewisse“ eher selten. Ein anderer Reservoirhalter ist in unseren Breitengraden der Igel.

Sitzen anfänglich nur zehn Flöhe auf Ihrem Hund, so haben sich vielleicht schon bis zu 500 Eier pro Tag und wenig später Larven in Ihren Teppichen, Hundekörbchen, Polstern, Kopfkissen und Textilien gemütlich gemacht. Geschlüpfte Larven können dort bis zu sechs Monaten ohne eine Blutmahlzeit überleben.

In einer Wohnung – erst recht mit mehreren Tieren – kann es auf diese Weise schnell zu einer Invasion mit Flöhen kommen, die dann sehr schwer einzudämmen ist. Daher besser: Rechtzeitig Vorsorge treffen und bei einem leichten Flohbefall sofort handeln!

Vorsicht bei Flöhen im Winter – Tipps gegen Flohbefall

Flöhe suchen zur kalten Jahreszeit die Wärme der Wohnhäuser und werden von Wildtieren in Keller, Dachböden oder Schuppen gebracht. Schützen Sie Ihren Hund auch im Winter gegen Flohbefall! Natürliche Spot-on-Präparate schützen bis zu vier Wochen, Ungezieferbänder ca. fünf Monate. Ein Flohpuder befreit Ihren bereits befallenen Hund von den lästigen Fellbewohnern. Denken Sie auch unbedingt an die Behandlung der Umgebung wie den Schlafplatz mit Ungeziefersprays, damit die Flöhe sich nicht weiter einnisten. Eine anschließende Wurmkur Ihres Hundes ist zwingend notwendig, denn die Flöhe können Würmer übertragen. Bei besonders hartnäckigem Flohbefall ist der Tierarztbesuch notwendig. Passende Produkte für den Schutz vor Ungeziefer finden Sie auch hier im Online-Shop.

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So erkennen Sie Flöhe bei Ihrem Hund richtig

Das erste Anzeichen eines Floh- oder Milbenbefalls ist ein starker Juckreiz, den der Speichel des beißenden und saugenden Flohs verursacht, gefolgt vom ausdauernden Kratzen des Hundes. Manche Hunde beißen oder beknabbern die vom Floh befallenen Körperstellen.

Es ist nicht immer einfach, einen Floh- oder Grasmilbenbefall am Hund festzustellen. Nicht jeder Hund kratzt sich so intensiv oder häufig genug, dass es dem Hundehalter auffallen muss. Und im dichten Fell ist das Entdecken der Flöhe oftmals reine Glückssache. So kann es sein, dass Sie bei einem geringen Anfangsbefall die ungebetenen Quälgeister gar nicht bemerken – mit möglicherweise fatalen Folgen einer späteren Flohinvasion!

Um herauszufinden, ob Ihr Hund Flöhe hat, hilft Ihnen ein einfacher Test:
  • Sie benötigen einen sogenannten Flohkamm – ein fein und engmaschig gezahnter Spezialkamm – und ein feuchtes helles Tuch oder Küchenkrepp.
  • Kämmen Sie das Hundefell entgegen der Wuchsrichtung und klopfen anschließend den Kamm auf dem feuchten Tuch aus.
  • Wenn Sie schwarz-braune Partikel sehen, zerdrücken Sie diese auf dem feuchten Tuch, oder wischen den Kamm über das Tuch.
  • Färben sich die dunklen Krümel rostbraun bis rötlich oder bildet sich ein roter Ring um den Krümel, dann handelt es sich dabei um den Flohkot (verdautes Blut), den die Flöhe nach ihrer Blutmahlzeit ausscheiden. Von diesem Kot ernähren sich übrigens auch die Flohlarven.
  • Verfärbten sich die dunklen Partikel nicht, handelt es sich dabei um normalen Dreck aus dem Fell Ihres Hundes.

Ende mit dem Flohzirkus: Flöhe beim Hund effektiv bekämpfen und vorbeugen!

Sobald Sie einen schwachen Flohbefall auf Ihrem Hund wahrnehmen, können Sie gleichzeitig von einem massiven Befall mit Flöhen und Larven in der Umgebung Ihres Vierbeiners ausgehen. Insektenforscher gehen davon aus, dass nur 5 % der Flöhe auf ihrem Wirt leben, die restlichen 95 % verteilen sich auf die Umgebung des Tieres als Eier, Larven und Puppen. Das bedeutet nicht nur, dass nur eine relativ geringe Anzahl an Flöhen zum Blutsaugen auf dem Hund sitzt, sondern auch, dass der Pflege der Umgebung des Hundes eine eminente Bedeutung zukommt.

Bei einem vorhandenen Flohbefall reicht es nicht aus, den Hund mit Präparaten zu behandeln, die zur Vorbeugung entwickelt wurden wie spezielle Halsbänder und Spot-on-Präparate. Nachträglich eingesetzt bewirken sie, dass die Flöhe Ihren Vierbeiner verlassen, aber in der Umgebung verbleiben und bei nächster Möglichkeit Ihren Hund wieder befallen oder mit Ihnen als Fehlwirt vorliebnehmen.

Erster Schritt: Eliminieren der erwachsenen Flöhe und ihrer Brut

Daher stellt bei einem aktuellen Flohbefall ein hochwirksames Präparat vom Tierarzt die einzige dauerhafte Lösung des Flohproblems dar. Das sollten zum einen Insektizide sein, die die erwachsenen Flöhe abtöten (spezielle Shampoons, Flohpulver, Sprays). Allerdings schafft auch das beste Insektizid nicht alle adulten Flohweibchen abzutöten. Daher sollten Sie zum anderen einen Insektenentwicklungshemmer verwenden, der die Eier zerstört. Um wirksam zu sein, muss die Kombination der beiden Präparate unbedingt in den vom Hersteller angegebenen Intervallen wiederholt angewendet werden. Eine Beratung beim Tierarzt ist unerlässlich, denn hierbei handelt es sich um giftige Mittel. Wenn in Ihrem Haushalt noch andere Tiere leben, so müssen auch diese – ihrer Art entsprechend mit gegebenenfalls anderen Präparaten – behandelt werden!

Zweiter Schritt: Ausmerzen der Flohbrut in der Umgebung

Damit der Kreislauf der Flohentwicklung endgültig unterbrochen wird, muss unbedingt die gesamte Umgebung des Tieres flohfrei werden.

Das erreichen Sie durch folgende strikt einzuhaltende Maßnahmen:
  • Tägliches Nasswischen aller Fußböden und Ecken sowie Staubsaugen aller Teppiche und Polster. Entfernen Sie anschließend den Staubbeutel und entsorgen Sie diesen umgehend. Den Stabbeutel können Sie auch mit einem Antiflohpulver versetzten.
  • Sofern möglich häufiges Waschen von Hundedecken, Körbchenauflagen, Kissen/Kissenbezügen und gegebenenfalls chemische Reinigung der Sofabezüge.
  • Vergessen Sie dabei nicht die Stofftiere Ihres Lieblings.
  • Sollte Ihr Vierbeiner in Ihrem Bett schlafen – und dieses sich partout nicht vermeiden lässt –, so ist der tägliche Wechsel der Bettwäsche unumgänglich.
  • Waschen Sie alle Textilien bei mindestens 60 °C.
  • Behandeln Sie die Liegeflächen Ihres Hundes und Textilien mit speziellem Antiflohpulver oder einem Umgebungsspray von Ihrem Tierarzt, der Sie über die Anwendung (auf keinen Fall auf dem Hund!) informiert.
  • Die sogenannten Fogger sind Raumsprays, die sowohl Flöhe, Eier als auch Larven abtöten. Sie werden im Wohnraum aufgestellt und schalten sich automatisch ein. In dieser Zeit sollten Sie und alle Haustiere den Raum/Wohnung für min. zwei Stunden verlassen und anschließend sehr gut lüften. Die Fogger kommen bei einem starken Befall zu Anwendung.
  • Denken Sie daran, Garage, Auto, Abstellräume u. ä. genauso „auszuräuchern“.

Halten Sie unbedingt drei Monate durch, damit auch die Eier und Larven keine Chance haben!

Dritter Schritt: vorbeugende Maßnahmen

Nur eine engmaschige Prophylaxe erspart Ihnen diese aufwendigen und kostspieligen Maßnahmen zur Bekämpfung eines starken Flohbefalls. Daher gilt umso mehr, parallel zur Flohkur mit der Gabe spezieller Antiparasitika wie Spot-ons oder Flohhundehalsbändern anzufangen. Die beste Wahl ist allerdings ein Antiparasitikum mit einem repellierenden (abschreckenden) oder sogenannten Knock-down-Effekt, womit der Floh erst gar nicht zum Beißen kommt. Diese Wirkungsweise ist besonders bei Hunden mit einer Flohspeichelallergie von größter Bedeutung. Das Mittel der Wahl sollte am besten schnell wirksam, und soweit es möglich ist, für den Hund schonend sein.

Lassen Sie sich vom Tierarzt beraten, denn auch hierbei handelt es sich um giftige Insektizide.

Flöhe übertragen Krankheiten – das können Sie dagegen tun!

Flöhe sind mit dem Gurkenkernbandwurm (Dipylidium caninum) infiziert und übertragen diesen, wenn sie vom Hund zerbissen oder geschluckt worden sind. Daher ist nach der Flohkur eine Wurmkur unabdingbar!

Der Speichel der Flöhe, der während der Blutmahlzeit in den Organismus des Hundes gelangt, verursacht bei einigen Hunden – zumal wenn der Flohbefall groß ist – eine ernst zu nehmende Allergie, die sogenannte Flohdermatitis.

Symptome einer Floh- oder Grasmilbenallergie können sein:
  • Häufiges und starkes Kratzen sowie sich selbst Beißen
  • Wunde Hautpartien und Ödeme
  • Haarausfall an hinterer Rückenpartie, Hinterbeinen oder am Rutenansatz
  • Rötungen und Hautveränderungen wie die sog. „Hot spots“ (heiße, rote Hautstellen) besonders am Rückenansatz und den Innenseiten der Oberschenkel/Hinterbeine
  • Rote Einstichpunkte umgeben vom geröteten Hof
  • Im Extremfall: Wesensveränderung (Nervosität, Ängstlichkeit, Aggressivität) verursacht durch quälenden Juckreiz und schmerzhafte Entzündungen
Therapie bei Floh- und Milbenallergie:
  • Höchstes Gebot ist eine Floh- und Milbenbekämpfung am Hund und in seiner Umgebung mit speziellen Medikamenten vom Tierarzt.
  • Prophylaxe mit Spot-on-Präparaten oder Flohhalsbändern wirkt nur, wenn es sich dabei um Mittel mit einer repellierenden Wirkung handelt.

Grasmilbe beim Hund erkennen und richtig bekämpfen

Es sind die Larven der Grasmilbe, auch Herbstmilbe genannt, die dem Hund und auch Menschen Probleme bereiten. Die Grasmilben sind für uns kaum sichtbar, da sie nur etwa 0,3 Millimeter klein sind. Sie fallen aber durch ihren orangeroten Körper schnell ins Auge.

Grasmilbenlarven treten frühestens ab März auf und sitzen – wie ihr Name es bereits verrät – gern im Gras, Grasballen aber auch im Stroh oder kniehohen Pflanzen. Wenn Sie wissen wollen, ob sich in Ihrem Garten diese Plagegeister eingenistet haben, so legen Sie im Sommer ein helles Tuch auf die Wiese, wo sich die Grasmilben dann schnell zum Sonnenbaden versammeln werden.

Sie befallen Körperstellen am Hund sind jene, die mit dem Gras in Kontakt kommen: Pfoten, Kopf, Ohren, Beine, Bauch und Brust. Hier suchen sich die Milben vor allem Stellen mit dünner Haut aus, ritzen diese an und geben ein Speichelsekret ab.

Ein einfacher Test zu Grasmilbenerkennung beim Hund:
  • Stellen Sie Ihren Hund auf ein weißes Tuch und bürsten ihn wie beim Flohtest mit einem Flohkamm aus.

  • Vielleicht fallen Ihnen schon beim Bürsten rote Pünktchen im Fell auf. Wenn nicht, dann klopfen Sie den Kamm auf dem Tuch aus, wo die roten Punkte besser sichtbar sind.

Der Speichel der Grasmilbenlarve bewirkt genauso wie beim Floh einen mitunter sehr starken Juckreiz. Die Grasmilbe ist kein Blutsauger, denn sie bevorzugt Zellsäfte und Lymphwasser. Sie überträgt zwar keine Krankheiten, ist aber unangenehm für Hund und Mensch gleichermaßen, da sie die sogenannte Erntekrätze bei Menschen und Milbenallergien beim Hund verursachen kann. Der starke Juckreiz verstärkt sich beim Kratzen und unter Wärme.

Es ist daher wichtig, einem Grasmilbenbefall vorzubeugen und im akuten Fall schnell und gezielt zu handeln, da die Bissstellen sich schnell entzünden und zu Folgeerkrankungen führen können.

Obwohl es einfache Behandlungsmethoden gibt, sind bisher keine effektiven Vorsorgemittel wie Repellent-Präparate erhältlich.

So bleiben nur folgende Maßnahmen übrig:
  • Während der Milbensaison die Gassi-Strecke ändern, stattdessen befestigte Wege verstärkt nutzen.
  • Nach einem Wiesenspaziergang betroffene Stellen oder den ganzen Hund mit Wasser gründlich abduschen.
  • Gegen den Juckreiz hilft ein „Pfotenbad“ hergestellt aus Kernseife und warmen Wasser. Hinterher sollten Sie die Pfoten Ihres Hundes gründlich abspülen.
  • Olivenöl, Apfelessig, schwache (!) Alkohollösung und Salzwasser sollen gleichfalls gut als Hausmitteln gegen das quälende Jucken helfen. Sie desinfizieren darüber hinaus leicht.
  • Ist der ganze Hundekörper betroffen, so sollten Sie Vollbäder ansetzen.
  • Reiben Sie die Bissstellen mit desinfizierenden und Juckreiz stillenden Salben ein.
  • Mähen Sie den heimischen Rasen häufig und behandeln ihn mit einem Brennnesselgemisch (tötet effektiv die Larven ab). Den Rasenschnitt sofort entsorgen.
  • Reinigen Sie die Böden in Ihrem Wohnbereich gründlich feucht und saugen oder waschen Sie die Hundeliegestellen.
  • Bei starkem und häufigem Befall und bei einer Milbenallergie befragen Sie Ihren Tierarzt nach geeigneten Mitteln für Ihren Hund.
Fakten und Informationen rund um das Thema „Flöhe“
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Fakten und Informationen rund um das Thema „Grasmilben“
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