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Bestmöglich abgesichert: Was leistet eine Hundeversicherung?

01.04.2024 - Lesedauer: 14 Minuten

Ein Hund kuschelt mit seinen Frauchen

Hundeversicherungen helfen, die Kosten bei Unfall oder Krankheit zu decken. Hier erfährst du, welche Versicherungen wichtig sind.

Hunde kosten – von der Anschaffung über die Erstausstattung bis hin zu ungeplanten Ausgaben. Die entstehen vor allem dann, wenn dein Hund einen Schaden verursacht oder selbst medizinische Hilfe benötigt. Die meisten Eventualitäten rund um deinen Hund kannst du absichern. Alles Wissenswerte über Hundeversicherungen, welche es gibt, was sie leisten, was sie kosten und welche du brauchst, erfährst du hier!

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Welche Hundeversicherungen gibt es?

Versicherungen bieten dir eine finanzielle Absicherung gegen unerwartete und sonst nicht leistbare Zahlungen. Beim Hund betreffen diese am häufigsten Schäden, die der Hund an unbeteiligten Dritten verursacht. Auch Verletzungen oder Krankheiten des Hundes können heftig ins Geld gehen. Mit einer Versicherung stellst du sicher, dass die finanziellen Verpflichtungen in einem Schadensfall nicht existenzbedrohend für dich werden und dass du dir alle notwendigen Behandlungen deines Hundes leisten kannst. Darüber hinaus gibt es Versicherungen für Menschen, die beruflich mit Hunden arbeiten.

Ein Blick auf die Angebote im Netz macht klar: Es gibt eine Vielzahl an Versicherungen für den Hund mit ganz unterschiedlichen Bezeichnungen. Dazu gehören beispielsweise:

  • Hundehaftpflichtversicherung
  • Zwingerhaftpflichtversicherung
  • Betriebliche Hundehaftpflichtversicherung
  • Hundekrankenversicherung
  • Hunde-OP-Versicherung

Was nach vielen unterschiedlichen Varianten klingt, lässt sich auf zwei Bereiche herunterbrechen: Es gibt die Haftpflicht- und die Krankenversicherung.

  • Die Haftpflichtversicherung greift dann, wenn dein Hund einen Schaden verursacht.
  • Die Krankenversicherung übernimmt Zahlungen im Krankheitsfall des Hundes.

Bei beiden Versicherungsformen gibt es viele unterschiedliche Varianten, Tarife und Kostenstrukturen. Welche Hundeversicherung du als Hundehalter benötigst, hängt von deinem Hund, dessen Aufgabe und deinen ganz persönlichen Vorsorgewünschen ab. Es ist ratsam, diese Beiträge im Rahmen der Anschaffungs- und Unterhaltskosten zu bedenken.

Ist die Hundeversicherung Pflicht?

Bei der Frage, welche Versicherung du für deinen Hund wirklich brauchst, lohnt zuerst der Blick auf eine mögliche Hundeversicherungs-Pflicht. Gibt es diese?

Die Antwort lautet: Ja. Unter gewissen Umständen ist eine Hundeversicherung Pflicht. Ob das auch für dich gilt, hängt davon ab, wo du lebst und was für einen Hund du hältst.

In den folgenden Bundesländern musst du für jeden deiner Hunde eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen:

  • Berlin
  • Hamburg
  • Niedersachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Dabei ist irrelevant, wie groß der Hund ist und zu welcher Rasse er gehört. Anders sieht das in einigen anderen Bundesländern aus. Dort muss man eine Haftpflichtversicherung abschließen, wenn der Hund ein Rassehund oder Mischling bestimmter Hunderassen ist. Diese „Listenhunde“ können von Bundesland zu Bundesland variieren. Wohnst du in einem der folgenden Bundesländer, solltest du die genauen gesetzlichen Bestimmungen prüfen:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hessen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen
  • Saarland

Eine Sonderrolle nehmen Bayern und Nordrhein-Westfalen ein: In Bayern benötigst du eine Hundehaftpflichtversicherung, um die Haltungsgenehmigung für einen Listenhund oder einen bereits als gefährlich eingestuften Hund zu erhalten. In Nordrhein-Westfalen gilt die Hundeversicherungs-Pflicht für alle Hunde mit einer Schulterhöhe von mindestens 40 Zentimetern oder einem Gewicht von 20 oder mehr Kilogramm sowie für Listenhunde und Hunde, die zuvor bereits auffällig geworden sind und deshalb als gefährlich eingestuft wurden.
Nur in Mecklenburg-Vorpommern gibt es keinerlei Verpflichtung zum Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung.

Tipp: Im Zweifel ist das Ordnungsamt, wo du deinen Hund auch im Hinblick auf die Hundesteuer ohnehin anmelden musst, der richtige Ansprechpartner für Fragen rund um die Pflicht, eine Hundehaftpflichtversicherung oder einen Sachkundenachweis vorzulegen.

Zwei Versicherungsziele: Haftpflicht und Gesundheit

Die Bandbreite der Hundeversicherungen lässt sich einer der beiden Versicherungsarten zuordnen:

  • Haftpflichtversicherung: Die Versicherung deckt Schäden ab, die dein Hund an Menschen, Sachen oder anderen Tieren verursacht. Dazu gehören die Hundehalterhaftpflicht-, die Zwingerhaftpflicht- (für die Haltung mehrerer Hunde) und die betriebliche Hundehaftpflichtversicherung für alle, die ihren Hund beruflich einsetzen.
  • Krankenversicherung: Diese deckt Kosten ab, die bei Erkrankungen des Hundes entstehen. Je nach Art der Kostenübernahme gibt es die Kranken- oder OP-Versicherung für den Hund.

Einige Versicherer bieten eine Kombination beider Bereiche an. Je nach Anbieter kann man beide Versicherungsarten beim gleichen Versicherer oder mit unterschiedlichen Dienstleistern abschließen. Im Leistungsumfang fallen die Versicherungen sehr unterschiedlich aus – ein Vergleich lohnt sich.

Tipp: Du hast bereits andere Versicherungen über ein Versicherungsbüro abgeschlossen? Dann lass dir auch von deinem Versicherungsexperten ein Angebot machen. Nicht selten erhalten Rundum-sorglos-Versicherungsnehmer spezielle Rabatte.

Niemals ohne: die Hundehaftpflichtversicherung

Die Hundehaftpflichtversicherung ist in vielen Bundesländern eine Pflichtversicherung. Der Grund dafür lässt sich leicht nachvollziehen: Egal, wie gut ein Hund erzogen ist, zu Missgeschicken und Unfällen durch tierisches, unerwartetes und natürliches Verhalten kann es immer kommen.

Als Hundehalter haftest du in diesem Fall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Diese Haftung kann unfassbare hohe Summen erreichen und dich in den finanziellen Ruin stürzen, wenn du nicht versichert bist.

Ein Beispiel: Du gehst mit deinem angeleinten Hund ganz in Ruhe auf dem Gehweg. Zwischen Gehweg und Straße verläuft ein Radweg. Genau in dem Moment, in dem sich ein Fahrradfahrer direkt neben dir befindet, entdeckt dein Hund auf der anderen Straßenseite den ungeliebten Nachbarshund, der deinen Hund auch sofort anbellt. Dein Hund springt in die Leine und bellt zurück. Der Radfahrer bekommt einen Schreck, weicht aus, fährt über den Bordstein auf die Straße und stürzt. Ein Bus legt zwar noch eine Vollbremsung hin, überrollt aber trotzdem Rad und Radfahrer. Die Schäden sind enorm: Der Fahrradfahrer ist schwer verletzt, erleidet dauerhafte Schäden und wird arbeitsunfähig. Der Busfahrer steht unter Schock und muss behandelt werden. Einige Fahrgäste haben leichte Prellungen erlitten und eine alte Dame hat sich das Handgelenk gebrochen. Dazu kommen Sachschäden an Bus und Fahrrad.

Für all diese Schäden kannst du haftbar gemacht werden. Das sind sowohl die direkten als auch alle Folgeschäden. Die Krankenversicherung der Geschädigten wird auf dich als Hundehalter zukommen. Umbauten am Haus des geschädigten Fahrradfahrers, um dieses rollstuhlgerecht zu gestalten, verschlingt Tausende. Wer sich jetzt nicht auf seine Hundehaftpflichtversicherung verlassen kann, steuert in die Insolvenz.
Die Hundehaftpflichtversicherung greift dann,

  •  wenn du haftbar gemacht werden kannst und
  • wenn die Unberechenbarkeit des tierischen Verhaltens eingetreten ist.

Sie übernimmt bei allen berechtigten Forderungen die Zahlung und kommt für die entstehenden Kosten auf. Zugleich ist es ihre Aufgabe, den Sachverhalt gründlich zu prüfen und unberechtigte Forderungen abzuwehren. Lässt sich ein Schaden nicht zwingend auf deinen Vierbeiner zurückführen, so wird die Versicherung die Zahlung in deinem Namen ablehnen. Kannst du nicht haftbar gemacht werden, so lehnt die Versicherung nicht nur die Zahlung ab, sondern steht auch hinter dir, wenn die Geschädigten dich verklagen. In diesem Fall übernimmt die Versicherung die Anwalts- und Gerichtskosten.

Die Hundehaftpflichtversicherung ist deshalb unbedingt empfehlenswert – und zwar selbst dann, wenn sie in deinem Bundesland keine Pflicht ist. Egal, wie groß, schwer oder alt dein Hund ist: Sichere dich mit einer Haftpflichtversicherung finanziell ab. Mit Beiträgen ab etwa 2,20 Euro pro Monat ist diese Versicherung so günstig, dass es das Risiko nicht wert ist, darauf zu verzichten.

Was ist wichtig bei der Haftpflichtversicherung für Hundehalter?

Die Vielzahl der verfügbaren Hundehaftpflichtversicherungen macht die Wahl nicht einfach. Es lohnt sich wirklich, die Versicherungsbedingungen genau zu prüfen.

Achte dabei vor allem auf drei wesentliche Faktoren: Deckungssummen, Leistungen und Beiträge. Haftpflichtversicherungen übernehmen Leistungen bei Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Unter Personenschäden werden Leistungen wie Arzt-, Krankenhaus- und Reha-Kosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall, Umschulungen sowie Kosten für behindertengerechte Umbauten von Haus und Wohnung zusammengefasst. Sachschäden verursachen Reparatur- oder Tierarztkosten.

Für die Hundehaftpflichtversicherung solltest du eine Deckungssumme von mindestens 5 Millionen Euro vorsehen. Mietschäden sind am besten mit mindestens 300.000 Euro und Vermögensschäden mit 50.000 Euro abgedeckt.

Als Nächstes lohnt der Blick auf die Versicherungsleistungen und den Umfang des Versicherungspakets. Es gibt hier riesige Unterschiede.
Die folgenden Punkte sind dabei besonders wichtig:

  • Listenhunde: Einige Versicherer schließen bestimmte Hunderassen aus oder erheben deutlich höhere Tarife. Gib die Rasse (oder beim Mischling die potenziell beteiligten Rassen) unbedingt richtig und genau an – im Schadensfall kannst du sonst deinen Versicherungsschutz verlieren!
  • Mengenrabatt: Mehrhundehalter profitieren bei einigen Versicherungen von Rabatten für den Zweit- oder Dritthund.
  • Zucht: Ob geplant oder nicht – es ist von Vorteil, wenn in der Hundehaftpflichtversicherung einer Hündin mögliche Welpen berücksichtigt sind.
  • Mietsachschäden: Nicht alle Versicherungen decken Schäden an gemieteten Objekten mit ab. Das kann zum Beispiel den Aufenthalt in einem Ferienhaus zu einem teuren Urlaub machen, wenn der Hund dort die Einrichtung beschädigt.
  • Sonderleistungen: Hunde, die mit ihren Besitzern ehrenamtlich als Rettungshunde arbeiten oder an Hundesportveranstaltungen teilnehmen, benötigen mitunter besondere Tarife.
  • Auslandsreisen oder Auslandsaufenthalte: Bei den meisten Versicherungen sind Urlaubsreisen von bis zu drei Monaten in Summe pro Jahr mit abgedeckt. Willst du länger bleiben? Dann prüfe das Kleingedruckte oder nimm Kontakt zu deiner Versicherung auf. Einige Versicherer bieten einen Schutz im Ausland für bis zu fünf Jahre, solange du ein deutsches Konto und eine deutsche Adresse hast.
  • Leinen- und Maulkorbzwang: Bei einigen Versicherungen verlierst du deinen Versicherungsschutz, falls du deinen Hund nicht wie vorgeschrieben anleinst, wo und wann das gesetzlich notwendig ist. Achte darauf, dass deine neue Versicherung auf diesen Leinen- oder Maulkorbzwang verzichtet und auch einspringt, wenn du diese Ordnungswidrigkeit begehst und es zum Schaden kommt.

Im Durchschnitt liegen die Kosten für private Hundehalter ohne Listenhund bei der Hundehaftpflichtversicherung bei 50 bis 80 Euro pro Jahr. Der Versicherungsschutz kann sofort beginnen und sollte bereits am Tage des Einzugs deines Vierbeiners bestehen.
Tipp: Ein dickes Plus gibt’s bei der Versicherungswahl für die Forderungsausfalldeckung. Sie springt ein, wenn du selbst durch einen anderen Hund zu Schaden kommst und dieser Hundehalter nicht versichert ist, aber haftet. In diesem Fall greift deine Versicherung – aber nur, wenn du weißt, wessen Hund dich geschädigt hat. Deine Versicherung holt sich das Geld später – soweit möglich – vom Hundehalter zurück.

Krankenversicherung für den Hund

Bei der Krankenversicherung haben Hundebesitzer deutlich mehr Spielraum. Es gibt keinerlei Verpflichtung, deinen Hund mit einer Krankenversicherung auszustatten. Diese Versicherung deckt im Rahmen der vereinbarten Leistungen Tierarztkosten ab.

Man unterscheidet zwei Arten:

  • Kranken(voll)-Versicherung
  • OP-Versicherung

Die Kranken(voll)-Versicherung gibt es in unterschiedlichen Varianten und mit Leistungsabstufungen. Beim Rundum-sorglos-Paket – der Krankenvollversicherung – übernimmt die Krankenversicherung alle Kosten, auch für Impfungen, Entwurmung und andere Vorsorgeleistungen wie Zahnsteinentfernung.

Die OP-Versicherung leistet dagegen nur dann, wenn Operationskosten für Eingriffe unter Narkose entstehen. Hierbei wird zwischen notwendigen und gewünschten Eingriffen unterschieden. So übernehmen die meisten Versicherer nicht die Kosten für eine Kastration. Wer das möchte, wird nur bei sehr wenigen Versicherungen fündig.

Für und Wider der Krankenversicherung für den Hund

Die Entscheidung für oder gegen eine Hundekrankenversicherung ist sehr individuell und hängt von deinen Lebensumständen, deiner finanziellen Situation und deinem Vorsorgewunsch ab.

Die Vorteile einer Hundekrankenversicherung liegen auf der Hand: Du zahlst monatlich einen festen Betrag und wirst nicht von einer hohen Rechnung überrascht. Dies schafft eine große Planungssicherheit und reduziert das Risiko ungeplanter Ausgaben. Je nach Tarif sind sogar Vorsorgeleistungen wie Wurmkur und Impfung enthalten. Außer den Beiträgen fallen für dich keine weiteren Kosten an.
Die Krankenversicherung kann außerdem nützlich sein, wenn ein Hund anfällig für gewisse Krankheiten ist – wie etwa Zahnerkrankungen. Besprich dies am besten auch mit deinem Tierarzt. Die Kosten liegen bei mindestens 20 Euro im Monat, können aber je nach Tarif bis über 100 Euro pro Monat betragen. Je nach Hunderasse – beispielsweise als besonders gefährdet geltende Vierbeiner – fallen die Beträge höher aus oder die Versicherung verweigert die Aufnahme gänzlich.

Der recht hohe monatliche Beitrag spricht für viele Hundehalter, die das erwartete Lebensalter und die üblicherweise anfallenden Tierarztkosten gegenüberstellen, gegen die Hundekrankenversicherung. Sie übernehmen die Ausgaben lieber direkt.

Wer jedoch Pech hat und mit einem „Montagshund“ hohe Summen beim Tierarzt lässt, ärgert sich oft im Nachhinein, keine Krankenversicherung abgeschlossen zu haben. Sind die Krankheiten erst einmal aufgetreten, ist es zu spät.

Denn diese Art der Hundeversicherung hat üblicherweise Wartezeiten von bis zu drei oder für bestimmte Erkrankungen wie Arthrose sogar bis zu 18 Monaten. Erst danach sind Neuerkrankungen abgedeckt. Außerdem sind bereits diagnostizierte Krankheiten meist ausgeschlossen, weshalb ein späterer Abschluss bei diesen bekannten Problemen nicht möglich ist. Gib bei der Beantragung unbedingt alle Erkrankungen und früheren Verletzungen, von denen du weißt, an, damit die Versicherung im Ernstfall auch zahlt.

Letztlich ist es ein Abwägen zwischen finanziellem Spielraum, Sicherheit und Risikobereitschaft, ob eine Hundekrankenversicherung für dich sinnvoll ist oder nicht.

Tipp: Je enger dein monatliches Budget aussieht, desto praktischer kann die Hundekrankenversicherung sein. Sie bewahrt dich vor einem plötzlich auftretenden Schadensfall mit Kosten von mehreren Tausend Euro. Gerade, wer bei den Ausgaben gut rechnen muss, ist mit einer Basiskranken- oder OP-Versicherung deshalb oft besser beraten als ohne Versicherung.

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Tierarztkosten senken mit OP-Versicherung

Eine interessante, etwas günstigere Alternative zur Hundekrankenversicherung ist die abgespeckte Variante – die OP-Versicherung. Da eine Operation schnell hohe Kosten verursacht, ist diese Versicherung für alle Hundehalter sinnvoll, die hohe Einmalausgaben vermeiden wollen. Die monatlichen Kosten liegen bei 10 Euro aufwärts.

Wer nur eine OP-Versicherung abschließt, muss alle anderen Tierarztkosten selbst tragen. Unter die OP-Versicherung fallen üblicherweise alle Behandlungen, die einen Eingriff unter Narkose erforderlich machen. Oft sind dann Vor- und Nachbehandlung sowie der stationäre Aufenthalt mit abgedeckt.

Das umfasst die Krankenvollversicherung

Was genau eine Hundekrankenversicherung umfasst, hängt vom Versicherer und vom Tarif ab. In der Basisversicherung sind nahezu immer enthalten:

  • Diagnose bei Erkrankungen
  • Operationen
  • Vor- und Nachbehandlung
  • Medikamente, auch bei chronischen Erkrankungen
  • stationärer Aufenthalt und die dadurch entstehenden Kosten
  • ambulante Heilbehandlungen

Dazu leisten manche Versicherungen auch noch:

  • Reiserücktritt und Reiseabbruchkosten, wenn der Hund erkrankt
  • Goldimplantate
  • Kastration oder Zuschuss dazu
  • Bestattungskosten
  • Impfungen und Wurmkuren

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Hundeversicherung – Kosten im Überblick

Vor dem Abschluss lohnt ein Blick auf die Kosten der Hundeversicherungen. Bei der Hundehaftpflichtversicherung liegen die günstigsten Tarife bei 2,20 Euro monatlich aufwärts. Mit einem Budget von 80 bis 100 Euro pro Jahr kannst du dich und deinen Hund mit Premium-Tarifen bestens gegen Schadensforderungen durch Dritte schützen. Eine gute und sinnvolle Investition!

Bei der Hundekranken- oder OP-Versicherung musst du mit 10 Euro monatlich aufwärts für die OP-Versicherung und mit 20 bis zu 100 Euro für die Hundekrankenversicherung rechnen. Hier entscheidet die Frage, welchen Tarif du wählst. Einfluss hat dabei die Maximalsumme pro Jahr, die eingeschlossenen Leistungen und die Voraussetzungen deines Hundes wie Alter und Rasse.
Es besteht die Optionen, die monatlichen Beiträge zu senken. Möglich ist das beispielsweise über eine Selbstbeteiligung oder die Festlegung einer Höchstentschädigungsgrenze pro Schadensfall bei einer Krankenversicherung (nicht bei der Haftpflichtversicherung!).
Darüber hinaus bieten manche Versicherungen besondere Tarife für ältere Tierhalter, einen „Junge Leute“-Rabatt oder spezielle Rabatte für Halter mit Sachkundenachweis an.

Hundeversicherung: 2 Hunde günstig versichern

Nicht wenige Versicherungen haben spezielle Tarife oder Rabatte für Mehrhundehalter. Je nach Anzahl und Rassen kann es sich lohnen, eine Zwingerhaftpflichtversicherung abzuschließen. Aber meist reicht schon die Kontaktaufnahme mit der Versicherung, wenn der zweite Hund einziehen soll – nicht wenige Versicherer bieten einen günstigeren zweiten Versicherungsvertrag an. Vor allem bei den Hundekrankenversicherungen ist der Abschluss einer „Sammelversicherung“ oft günstiger.

Kombinierte Hundeversicherung: Worauf achten?

Alles in einem – praktisch ist das schon. Hundehaftpflicht- und Krankenversicherung vom gleichen Anbieter gibt es oft günstiger als zwei Einzelverträge. Aber es wird dich auch binden. Bist du mit einem Tarif unzufrieden und kündigst, verlierst du gleichzeitig die Vorteile für den zweiten Vertrag.

Nutze die großen Vergleichsportale. Einige bieten kombinierte Produkte, die eine freie Kombination von Versicherern ermöglichen. So kannst du deine perfekte Hundehaftpflichtversicherung mit der richtigen Hundekrankenversicherung zu deiner optimalen Hundeversicherung kombinieren.

Welche Versicherungen braucht ein Hund wirklich?

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass dein Hund – oder genauer du! – nur eine Versicherung unbedingt braucht: die Hundehaftpflichtversicherung! Ab der ersten Minute eurer gemeinsamen Lebenszeit solltest du dich mit einer Haftpflichtversicherung absichern, denn man weiß nie, was das Leben mit Hund so an Überraschungen bringt.

Ob du deinen Hund auch kranken- oder OP-versichern möchtest, steht auf einem anderen Blatt. Es kann dir Sicherheit und mehr innere Ruhe geben, zu wissen, dass du nicht plötzlich mit einer größeren Tierarztrechnung konfrontiert wirst. Gerade viele Ersthundebesitzer entscheiden sich für diese Absicherung, zumal sie noch nicht einschätzen können, wie oft sie zum Tierarzt gehen werden und wie viel das alles kostet. Informiere dich über die Möglichkeiten rund um die Hundeversicherungen und rechne die Kosten für deinen Hund durch. Im Ernstfall ist die Versicherung Gold wert!

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