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Hundeausstattung für ein tierisch schönes Zuhause

Ein gefüllter Fressnapf sowie ein bequemer und ruhiger Schlafplatz sind nicht die einzigen Sachen, die Hunde brauchen. Zur Hundeausstattung gehört je nach Hunderasse und Größe weiteres Equipment, wie zum Beispiel eine Sicherung für gemeinsame Autofahrten. Was Ihr Hund für ein gutes und sicheres Hundeleben im menschlichen Alltag benötigt, erfahren Sie in den folgenden Ratgebern.

Wohnen mit Hunden: ein Vierbeiner als tierisch cooler „Untermieter“

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Sie haben sich erstmals für einen vierbeinigen Mitbewohner entschieden? Dann brechen aufregende Zeiten an. Das Tier muss auf rein praktische Weise in die Wohnumgebung integriert werden. Die Anwesenheit des Hundes wird aber auch Ihr Familienleben beeinflussen. Sie müssen Futterzeiten, Pflegemaßnahmen und Spaziergänge in den Tagesablauf einplanen. Das alles kann in den ersten Wochen ein wenig turbulent werden. Doch wenn sich die Wohngemeinschaft mit der Spürnase eingependelt hat, werden Sie sich schon bald fragen, wie Sie jemals ohne Hund leben konnten. Hier lesen Sie, wie Sie sich mit Ihrem tierischen Mitbewohner einleben.

Der Schlafplatz des Hundes für eine ungestörte Ruhezone

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Der Schlafplatz für Hunde ist nicht einfach bloß irgendein Hunde-Schlafplatz. Da Hunde die meiste Zeit ihres Lebens ruhen, dösen oder schlafen, ist die Art und der Ort ihres Schlafplatzes von großer Bedeutung. Aber das riesige Angebot an topdesignten Hundebetten kann jeden Hundehalter überfordern. Am besten ist es daher, wenn Sie sich immer von der wichtigsten Frage leiten lassen: „Was ist ein artgerechter Schlafplatz für meinen Hund?“ Die Antwort auf diese Frage und weitere Tipps lesen Sie im Folgenden.

So finden Sie Ihren Liebling wider:

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Den Hund chippen – für mehr Sicherheit zu Hause und im Ausland

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Was bedeutet es eigentlich, wenn Sie Ihren Hund chippen lassen? Gibt es Vorteile oder Nachteile beim Chippen des Hundes? Zunächst die gute Nachricht: Ein Hunde-Chip ist ein kleiner Mikrochip, der narkosefrei unter die Haut des Hundes implantiert wird und den Hund nicht behindert. Er sorgt dafür, dass Ihr Hund lebenslang sicher gekennzeichnet ist und weltweit besser wiedergefunden werden kann. Lesen Sie hier, was Sie dabei beachten müssen, damit bei Auslandsaufenthalten und einem möglichen Verlust Ihres Hundes nichts schiefläuft!

Mit dem Hund unterwegs – vom Gassigehen bis zum Fliegen

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Hunde sind sehr soziale Tiere. Erfreulicherweise sind immer mehr Hundehalter liebend gern mit ihren Vierbeinern gemeinsam unterwegs. Dabei sind unbedingt ein paar Dinge zu beachten, damit das Zusammenleben an öffentlichen Orten weiterhin hundefreundlich bleibt und es Ihrem Hund auch unterwegs an nichts fehlt. Lesen Sie hier, was wirklich wichtig ist, egal ob Sie einen kleinen Spaziergang machen oder eine lange Reise unternehmen.

Eine vertrauensvolle Urlaubsbetreuung für Ihren Hund finden

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Wenn Sie in den Urlaub ohne Ihren treuen Vierbeiner fahren, wünschen Sie sich eine optimale Hundebetreuung für ihn. Schließlich soll Ihr Hund es in der Zeit Ihrer Abwesenheit genauso gut haben wie Sie. Die Auswahl an Urlaubsbetreuungen für Hunde und die Angebote von sogenannten Dogsittern sind riesig. Sie finden sie an der Pinnwand im Supermarkt, auf Tiersitter-Börsen und im allgemeinen Internetinserat. Doch dadurch wird die Wahl für Sie nicht leichter, denn unter den Anbietern verbergen sich auch „schwarze Schafe“. Lesen Sie hier Tipps, die Ihnen die Wahl der richtigen Pflegestelle oder Hundepension erleichtern!

Folgendes sollten Sie bei einer Tierension beachten:

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Hund im Auto richtig transportieren – so fahren Sie verkehrssicher

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Aus verkehrsrechtlicher Sicht gilt ein Hund während der Autofahrt als „Ladung“. Laut Straßenverkehrsordnung §23 StVO ist diese Fracht während der Autofahrt so zu sichern, dass die Verkehrssicherheit zu keiner Zeit beeinträchtigt ist. Verstöße werden mit Bußgeldern geahndet, bei akuter Gefährdung drohen sogar Punkte in Flensburg. Das mag für den Halter eines Chihuahuas nicht nachvollziehbar sein, wird aber schnell ernst, wenn man Folgendes bedenkt: Bei einem Frontalunfall mit 72 km/h und einem Hundegewicht von 23 kg entsteht eine Beschleunigungsmasse von bis zu 1.800 kg. Lesen Sie hier, welches Transport- und Sicherungssystem für Ihren Hund am besten geeignet ist!

So finden Sie die passende Transportbox für Ihre Liebling:

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Hitzschlag: Hunde nicht alleine im Auto lassen

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Jeden Sommer sterben zahlreiche Hunde in Autos – am Hitzschlag und an der Ignoranz ihrer Besitzer! Nur „mal eben“ einen Kaffee trinken oder einkaufen … Doch in dieser Zeit erleidet der im Auto eingesperrte Hund Hitzequalen, die nicht selten mit seinem Tod enden. Selbst wenn das Fenster einen Spaltbreit geöffnet ist, können die Temperaturen im Innenraum eines geparkten Fahrzeugs binnen weniger Minuten um ein Vielfaches ansteigen. Dies löst bei dem eingesperrten Hund Panik aus und kann schnell zum Hitzschlag führen. Lesen Sie hier, wie Sie einem Hitzschlag des Hundes vorbeugen und im Notfall reagieren!

Folgendes sollten Sie bei der ersten Autofahrt mit Ihrem Liebling beachten:

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So fährt Ihr Hund sicher mit:

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Reisekrankheiten beim Hund präventiv angehen und den Expertenrat beachten

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Wer mit dem eigenen Hund ins Ausland verreist, der sollte sich rechtzeitig darüber informieren, welche Parasiten und Krankheitserreger in dem jeweiligen Urlaubsland vorkommen und welche Krankheiten sie verursachen können. Lesen Sie hier, welche Ratschläge Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna, Direktor des Institutes für Parasitologie und Tropenveterinärmedizin der tierärztlichen Fakultät der Freien Universität Berlin und Vorsitzender der Expertenorganisation ESCCAP in Deutschland, gibt! Generell ist jedoch zu bedenken: Wer mit seinem Hund in den Süden reist, setzt das Tier einer „unnötigen gesundheitlichen“ Gefahr aus, die sich vermeiden lässt. Trotz aller Prävention ist eine 100-prozentige Sicherheit für das Tier nie gegeben. Hier muss jeder im Einzelfall entscheiden, ob er das Risiko für seinen Vierbeiner eingehen möchte.

So fahren Hunde sicher im Auto mit:

Reisekrankheiten erkennen und behandeln

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Einreisebestimmungen mit Hund in EU-Länder – das müssen Sie wissen

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Ein echter Hundeliebhaber mag sich einen Urlaub ohne seinen treuen Vierbeiner nicht wirklich vorstellen. Wandern in den Bergen, am Strand toben, im See baden oder einfach in den Wäldern ausgedehnte Spaziergänge machen – was wäre das ohne den eigenen Hund? Für viele Hundehalter eben nur ein halber Urlaub! Erfreulicherweise hat die Europäische Union bereits 2004 eine Angleichung und 2013 noch einmal eine Vereinfachung der Einreisegesetze für Hunde vorgenommen. Lesen Sie hier, was Sie zu beachten haben, damit einem unbeschwerten Urlaub mit Bello nichts im Wege steht!

Reisen mit Hund - Tipps und Infos zum gemeinsamen Urlaub

Reisen mit Hund – Unbeschwerter Urlaub mit dem vierbeinigen Begleiter

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Immer mehr Menschen nehmen ihren vierbeinigen Freund mit in den Urlaub. Das ist grundsätzlich auch gut so, denn Hunde sind sehr soziale und an ihren Halter gebundene Tiere. Sie werden nicht gerne von ihrem Rudel getrennt und trauern den verreisten Frauchen und Herrchen nach. Doch wenn Sie Ihren Hund auf Reisen mitnehmen, sollten Sie einige Dinge beachten. Das fängt mit der richtigen Planung und Vorbereitung an und geht bis zur komfortablen und sicheren Durchführung der Reise. Fressnapf-Ratgeber geben Ihnen Tipps, worauf Sie beim Urlaub mit Hund achten sollten, und die Checkliste „Verreisen mit Hund“ hilft Ihnen, wirklich an alles zu denken!

Sicherheit im dunkeln

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Mit dem Hund am Strand: So planen Sie einen tierisch schönen Urlaubstag!

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Was gibt es Schöneres, als einen gemeinsamen Tag mit Ihrem Hund am Strand zu verbringen? Ihr Vierbeiner bekommt Abwechslung, kann toben und rennen, andere Hunde treffen und sich im Wasser abkühlen. Damit der Strandtag mit dem Hund gelingt, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Finden Sie hier Tipps für den perfekten Strandtag und lesen Sie weiter.

Fliegen mit Hund: So bereiten Sie Ihren Hund vor!

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Was gibt es Schöneres, als die beste Zeit des Jahres mit Ihrem vierbeinigen Begleiter zu verbringen? Mit dem Auto oder der Bahn ist dies vergleichsweise einfach. Beim Fliegen mit Hund gibt es allerdings einiges zu beachten, denn ansonsten kann der Urlaub bereits am Flugschalter sein jähes Ende finden. Außerdem sollten Sie bedenken, dass der Flug ein großer Stressfaktor für Ihr Tier ist. Einige Rassen, zum Beispiel kurzatmige Vertreter wie Bulldoggen, und grundsätzlich alte Hunde sollten aus gesundheitlichen Gründen nicht fliegen. Lesen Sie hier, welche Faktoren zu beachten sind, damit Sie mit Ihrem Hund unbeschwert fliegen können!

Beschützerinstinkt bei Tieren: Wenn der Hund Mensch und Gut verteidigt …

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Hunde in menschlicher Gesellschaft haben Aufgaben: verspielter Familienkumpel, taktischer Herdenmanager, mutiger Jagdgefährte – oder wachsamer Schutz- und Wachhund. Das Behüten und Verteidigen von Haus und Hof oder seiner menschlichen Bezugspersonen ist ein klassischer Hundejob, der auf dem natürlichen Beschützerinstinkt des Tieres aufbaut. Allerdings kann diese Eigenschaft zum Problem werden, wenn sie fehlgeleitet oder übertrieben auftritt. Erfahren Sie hier, wie Sie die Beschützerambitionen Ihres Hundes in die richtigen Bahnen lenken.

Helle Freu(n)de für die dunkle Jahreszeit: Taschenlampe, Warnweste und Blinki

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Ein Spaziergang im Dunkeln kann toll sein. Ihr Hund bringt Nase und Ohren voll zum Einsatz, und Sie können den Sternenhimmel und die Stille genießen. Gassigehen in der Dunkelheit kann aber auch gefährlich werden. Vor allem bei Regen, Schnee und glitschigen Straßen ist es wichtig, dass Sie und Ihr Hund für andere Leute oder Verkehrsteilnehmer gut zu erkennen sind.

Urlaubs-Hilfe für Tierfreunde „Nimmst du mein Tier, nehm‘ ich dein Tier“

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Bei der Aktion “Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier“ des Deutschen Tierschutzbundes e.V. betreuen Tierfreunde ihre Tiere gegenseitig. Die örtlichen Tierschutzvereine, die Mitglied im Deutschen Tierschutzbund e.V. sind, helfen bei der Vermittlung von Urlaubsplätzen für Heimtiere. Wie das geht? Antworten darauf gibt Marius Tünte, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbundes e.V.

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