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Speisekarte für Naschkatzen

Ernährungstipps für junge, alte, magere oder mopsige Miezen. Was unterscheidet Bio-Snacks von Premium, Nass- oder Trockenfutter? Was ist das Beste für Ihr Tier?

Adventskalender für Hund und Katze selber basteln

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Für uns Menschen ist die Vorweihnachtszeit immer etwas ganz Besonderes. Mit einem selbst gebastelten Adventskalender können wir unsere tierischen Lieblinge daran teilhaben lassen. Wir zeigen Ihnen in einer DIY-Anleitung, wir Sie Ihrem Liebling eine Freude bereiten können.

Ernährungsberatung für Katzen: Nassfutter und Trockenfutter als Ernährungs-Kombination

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Horcht Ihr Stubentiger auf das verlockende Rappeln eines Futterkartons oder das magische Geräusch beim Dosenöffnen? Der Ton macht bei Katzen nicht die Musik, er kündigt auch die Essenszeit an. Denn neben all den verschiedenen Geschmacksnoten, die der Katzenfuttermarkt zu bieten hat, unterscheiden sich zunächst einmal Trockenfutter und Nassfutter. Beide Futterarten haben eigene Vorzüge. Erfahren Sie hier, wie Sie für ausgewogene Ernährung sorgen.

Katzen-Ernährung: BARFen für Anfänger – so wird’s gemacht!

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Die natürliche Nahrung der Katze ist die Maus beziehungsweise Beutetiere vom ähnlichen Format. Bei den großen Verwandten, den Raubkatzen, sind die Futterrationen entsprechend üppiger, aber die Gemeinsamkeit bleibt: Katzen sind Fleischfresser. Auch Ihren domestizierten Stubentiger versorgen Sie artgerecht mit Katzenfutter, das einen möglichst hohen Fleischanteil hat.

Kochen für die Katze – Katzenfutter selber machen

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Katzen sind Gourmets. Sicherlich haben Sie bei Ihrem Stubentiger schon festgestellt, dass er besondere Vorlieben für ganz spezielle Futtermarken oder Sorten entwickelt. Greifen Sie aus irgendeinem Grund einmal zu einem ihrer Katze unbekannten Produkt, kann es durchaus vorkommen, dass Sie irritierte Blicke ernten. Ganz nach dem Motto: Soll ich das etwa fressen?

Katzenfutter-Zutaten: Discount oder Deluxe – das ist wirklich drin

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Als Katzenhalter stehen Sie vor einer schier unüberschaubaren Auswahl von Katzenfutter. Kittenkost, Mahlzeiten für die aktive Katze, Seniorenfutter, Spezialmischungen für Diätkandidaten und Allergiker-Tiere sind im Angebot.

Ernährung von Kitten und Senioren: Tipps für jede Lebensphase

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Kleine Stubentiger, die die Welt entdecken, sind ständig in Bewegung – und haben demzufolge einen hohen Energieumsatz und ständig Bären- beziehungsweise Kätzchenhunger. Solange Mamas Milchbar zur Verfügung steht, stillt ein Katzenbaby in regelmäßigen Abständen dort seinen Appetit.

All-in-one oder Stück für Stück: Alleinfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel für Katzen

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Der Markt für Katzenfutter ist riesig. Verschiedene Hersteller bieten unterschiedliche Marken und Sorten von Nass- und Trockenfutter. Hinzu kommt eine weitere Unterscheidung bei Katzen-Lebensmitteln: Alleinfuttermittel und Ergänzungsfuttermittel. Intuitiv ist der Unterschied zwischen diesen Optionen klar: Das Alleinfutter ist Katzennahrung, die keiner weiteren Zusätze bedarf.

Fütterung Katzensenioren - Die richtige Ernährung

Hungerstreik oder Erkrankung? Ursachen, warum die Katze nicht frisst

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Wenn ihr Stubentiger gewöhnlich schon am Napf wartet, sobald Sie auch nur in der Nähe des Futterschranks stehen, plötzlich aber, ohne erkennbaren Anlass, die Nahrung unberührt stehen lässt, stimmt etwas nicht. Schlagartiges Desinteresse am Futter kann harmlose Ursachen haben. Wenn aber eine Katze mit normalerweise gesundem Appetit über einige Tage hinweg kaum oder überhaupt nicht mehr frisst und dabei womöglich zugleich beeinträchtigtes Allgemeinbefinden zeigt, sollten Sie umgehend den Tierarzt aufsuchen.

Giftige Pflanzen für Katzen: unterschätzte Gefahr aus dem Blumentopf

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Es gibt einen Punkt im Leben, an dem mancher Katzenfreund sich von seinem Traum vom üppigen Wintergarten trennen sollte. Der Grund: Erstaunlich viele Katzen beschäftigen sich hingebungsvoll mit "Vandalismus" an Pflanzen beim neugierigen Spiel. Selbst Blumensträuße sind vor so mancher Samtpfote nicht sicher. Pflanzen, vor allem solche mit Ranken und filigranen Blättern, üben eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf so manche Katze aus und werden bepfötelt – oder als Snack getestet. Gerade Letzteres kann fatal sein: Nicht wenige Pflanzen sind nicht zum Verzehr geeignet und hochgiftig für Katzen.

Trinkverhalten von Katzen: Deswegen ist Trinken lebenswichtig

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Um das Futter machen Sie als Katzenhalter sich wahrscheinlich sehr viele Gedanken. Ganz klar: Die Produktvielfalt von Alleinfuttermitteln und Leckerli im Handel ist riesig und die Vorlieben Ihres Stubentiger womöglich sehr speziell. Mut der Getränkeversorgung ist es vermeintlich etwas einfacher: Die kommt, ohne weiteren Aufwand, einfach aus dem Wasserhahn in den Napf.

Fütterung Kitten/Kätzchen - Die richtige Ernährung

Katzenfutter-Aufbewahrung: So bewahren Sie Katzenfutter richtig auf

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Es liegt in der Natur der Katze, ihr Futter vorzugsweise in mehreren Kleinportionen über den Tag verteilt zu fressen. So weit, so gut. Aber: Was machen Sie als Dosenöffner Ihres Tieres derweil mit der angebrochenen Futterschachtel oder der geöffneten Konserve?

Katzen, Milch und Katzenmilch: Ein komplexes Thema

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Eine Katze, die zufrieden Milch aus einer Schale schleckt – das ist ein allerliebstes Bild, das sich in den Vorstellungen vieler Menschen hält. Die Annahme, dass Milch ein Nahrungsmittel ist, das von Katzen geliebt und benötigt wird, etablierte sich über Generationen hinweg. Wahr ist auch: Ein Schälchen verführerisch duftende Milch wird eine Katze kaum unbeachtet stehen lassen.

Konserve, Schälchen, Portionsbeutel: Konsistenzen bei der Nassnahrung

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In der Frühzeit des Katzenfutters war es einfach: Dose auf, Futter in den Napf und die Katze war versorgt. Dann tigerte in den frühen 1990er Jahren eine mondäne Kartäuserkatze über die Fernsehbildschirme und wurde von Frauchen mit Futter in Pastetenform verwöhnt – inklusive Petersiliensträußchen. Zwischenzeitlich hat eine weitere Verpackungsform die Ladenregale erobert: Portions-Frischebeutel, sogenannte Pouches.

Katze vegan ernähren – was möglich ist und was nicht

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Rein pflanzliche Ernährung liegt im Trend: Immer mehr Menschen praktizieren einen Lebensstil, der bewusst ohne Fleisch und Fisch oder gar ohne jegliche tierische Erzeugnisse inklusive Leder und Wolle auskommt. Die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig: Der eine will seine Gesundheit fördern, andere haben ökologische Motive.

Kokosöl für die Katze – alles über die tierisch vielseitige Baumfrucht

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Wenn ein Mensch an Kokosnüsse denkt, setzt das Assoziationen in Gang: weiße Palmenstrände, exotisches Essen und ähnliche Fernwehfantasien. Wenn Sie als Katzenhalter eine Kokosnuss sehen, könnten außerdem ganz andere Bilder aufkommen: Ihr Stubentiger mit prachtvoll glänzendem Fell und keine Sicht von Zecken. Kokosöl ist ein hochwertiges Naturprodukt, das mit verblüffender Vielseitigkeit eingesetzt werden und Ihnen und Ihrer Katze das Leben angenehmer machen kann.

Getreidefreies Katzenfutter: Auf die Menge kommt es an!

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Getreide im Katzenfutter – im ersten Moment stutzt man. Als Raubtiere sind Katzen Fleischfresser und ernähren sich in freier Wildbahn von kleinen Beutetieren. Die natürliche Katzenkost besteht also zu nahezu hundert Prozent aus tierischen Komponenten. Die pflanzlichen Bestandteile, auf die die Katze nicht verzichten kann, werden neben selektiver Knabberei an Gras und Pflanzen vor allem über den Mageninhalt der Beute aufgenommen. Bei dieser Gelegenheit gelangen auf natürlichem Weg neben Pflanzenfasern auch sehr kleine Mengen Getreide oder Samen in den Katzenmagen.

Seniorenteller und Schonkost: Ernährung für die alte Katze

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Wenn die Katze in die Jahre kommt, verändern sich ihre Ansprüche an den Inhalt des Futternapfes. Das kann rein praktische Gründe haben: Eine zahnlose Katzenseniorin kann mit Trockenfutter nicht viel anfangen. Dazu kommen physiologische Änderungen im Katzenstoffwechsel, bei denen sich der konkrete Bedarf an bestimmten Inhaltsstoffen verschiebt.

Wenn Futter auf den Magen schlägt: ernährungssensible Katzen

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Sie kennen das aus eigener Erfahrung: Wenn Sie etwas gegessen haben, das Ihnen nicht bekommt, dann rebelliert der Magen, Übelkeit bricht aus und die Verdauung gerät kurzzeitig außer Kontrolle. Wenn es sich nur um einen verdorbenen Magen handelt, ist die Sache schnell ausgestanden. Wer hingegen an einer Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit leidet, wird diese Stoffe bewusst aus seinem Speiseplan ausschließen. Die Katze hingegen kann nicht wählen: Sie muss fressen, was wir ihr ins Näpfchen füllen. Doch auch Katzen können auf Nahrungsmittel empfindlich und mit ganz ähnlichen Beschwerden reagieren. Dann ist es an Ihnen, die Quelle des Unbehagens zu ermitteln und nahrhafte Alternativen anzubieten.

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