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Diana Eichhorn mit Hunden

„Jeden Abend wird gekuschelt“

Zwei Hunde, eine Katze und ein Pferd: VOX-Moderatorin Diana Eichhorn („hundkatzemaus“) liebt alle ihre Tiere

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Liebe Diana Eichhorn, wann fing bei Ihnen die Tierliebe an?

Die wurde mir in die Wiege gelegt. Ich habe mir schon als Kleinkind mein Kopfkissen mit Hund und Katze geteilt. Mit 7 Jahren ging dann mein Herzenswunsch in Erfüllung – ein Pony, das ich mir fast komplett selber zusammengespart hatte.

Auf dianaeichhorn.de* findet man viele Infos über Sie und Ihre Vierbeiner. Wie sind Sie zu den Tieren gekommen, die Sie momentan haben?

Auf meinem Hannoveraner-Wallach Wapiti habe ich vor 19 Jahren meine ersten Moderationen für „hundkatzemaus“ gedreht, aber da gehörte er mir noch nicht. Ich habe damals in einem Reitstall gewohnt und er war eines von den Verkaufspferden dort. Ich war sofort verliebt in ihn. Seit 16 Jahren gehört er nun mir. Aber ein Pferd kaufen und ein Pferd unterhalten, sind zwei ganz verschiedene Dinge. So ein großes Tier ist finanziell ein Fass ohne Boden und da muss man einfach genau wissen, ob man das stemmen kann.

 

Mein Kater Smudo landete dann ein paar Jahre später umzugsbedingt durch die damaligen Halter bei mir. Er suchte ein neues Sofa und fand das bei mir. Mein 7-jähriger Doggenmix Nalani und mein 6-jähriger Chihuahua Yumi sind Abgabetiere gewesen, die unverschuldet ihr Zuhause verloren haben.

Worauf muss man achten, damit jedes Tier auf seine Kosten kommt?

Dass sie alle gut miteinander harmonieren. Dann ergibt sich der Rest (fast) von selber. Und ich habe Rituale: ausgiebige Spaziergänge in der Natur, immer mit kleinen Übungen für tolle Instagram- und Facebook-­Fotos. Und abends Gruppenkuscheln mit den Hunden und Smudo auf dem Sofa. Ja, dann wird‘s eng, auch wenn unser Sofa sehr groß ist.

Diana Eichhorn mit Pferd und Katze

Welche tierischen Trends mögen Sie besonders gerne?

Ich liebe DIYs, also Spielsachen zu basteln. Und ich mag Tierfotografie: Damit die Tiere lange genug in einer Pose – zum Beispiel die Vorderpfoten auf einem Baumstamm aufgestellt – verharren, bis ich mein Bild gemacht habe, bedarf es einiges an Training. Das bringt Spaß und stärkt die Bindung.

Was machen Sie mit Ihren Tieren, wenn Sie unterwegs sind?

Wenn ich für „hundkatzemaus“ ohne meine Hunde drehe, habe ich für sie ein super funktionierendes Betreuungs-Netzwerk, inklusive Notfallplan. Ohne das geht es nicht. Nalani und Yumi bleiben entweder zu Hause bei meinem Mann, oder kommen zu meiner Freundin, die eine wunderbare Hundepension mit Familienanschluss führt. Wenn wir alle mal über Nacht weg sind, zieht Smudo zu unseren befreundeten Nachbarn. Und Wapiti wird im Stall immer bestens versorgt, wenn ich nicht da bin.

Was „gönnen“ Sie sich für Ihre Tiere?

Ich gebe zu, ich habe eine riesige Schwäche für Liegeplätze. Meine Tiere sind gerne da wo ich bin und jedes hat in jedem Raum verschiedene Möglichkeiten sich zu betten. Je nach Sonnenstand, Lust und Laune.

Mein Mann hat neulich zu jemandem am Telefon gesagt: „Wenn Sie mal zu uns nach Hause kommen werden Sie sich erschrecken, wie viele Hunde- und Katzenbetten wir haben. Eigentlich ist hier ja Parkett verlegt, aber den sieht man nicht mehr.“

Ich erwische mich ständig dabei, wie ich im Internet nach weiteren Hunde-und Katzenbetten Ausschau halte.

 

*Tolle Fotos und interessante Information über die Moderatorin finden Sie auf dianaeichhorn.de

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