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Dürfen Hunde Bananen essen?

10.04.2024 - Lesedauer: 4 Minuten

Hund leckt mit Zunge nach Bananen

Viele Hunde lieben Bananen. Erfahre hier, wie oft du Bananen füttern darfst, ohne dass es zu Problemen kommt.

Bananen sind eine gute Ergänzung zum Hundefutter und kommen bei den Vierbeinern meist gut an. Allerdings sorgen zu viele dieser Südfrüchte für Übergewicht. Auch andere Stoffe darin sind lediglich in Maßen verträglich. Wenn du deinen Hund mit Bananen füttern möchtest, solltest du sie ihm als besonderes Extra in kleinen Portionen geben. 

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Warum mögen Hunde Bananen?

Anders als Katzen schmecken Hunde wie wir Menschen Süßes. Daher essen sie die zuckerhaltigen Bananen in der Regel sehr gerne. Zum Glück vertragen die Vierbeiner die Früchte gut. Durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe sind Bananen zudem eine wertvolle Ergänzung zum üblichen Hundefutter. Du darfst deinem vierbeinigen Freund daher ruhig Bananenstücke als Snack anbieten.

Diese Vorteile haben die Südfrüchte

Bananen liefern deinem Hund ein ganzes Paket an Nährstoffen: Sie besitzen viel Stärke, Frucht- und Traubenzucker. Dadurch sind sie ein hervorragender Energielieferant und daher nur in kleinen Mengen anzubieten. Dazu enthalten sie Magnesium und Kalium. Diese Stoffe wirken positiv auf Muskeln, Herz und Nerven. Kalzium stärkt dagegen Knochen und Zähne, während Zink und Eisen die Blutbildung unterstützen. Des Weiteren enthält das Fruchtfleisch Serotonin, das zusammen mit anderen Botenstoffen eine ausgleichende Wirkung auf das Gemüt deines Vierbeiners hat.

Was passiert, wenn Hunde zu viele Bananen essen?

Im Großen und Ganzen sind Bananen eine gute Sache. Allerdings kommt es dabei auf die Menge an, die dein Hund zu sich nimmt. Bekommt er regelmäßig große Portionen, begünstigt dies Übergewicht.

Darüber hinaus stopfen Bananen. Das liegt an dem Ballaststoff Pektin. Er bindet Wasser im Körper und führt bei übermäßigem Verzehr zu Verstopfung.

Und schließlich führt der hohe Kaliumgehalt der Früchte häufiger zu einer Überversorgung mit diesem Elektrolyten. Das greift auf Dauer das Herz an. Ist dein Hund bereits herzkrank, sollte er am besten gar keine Bananen essen.

Wie viele Bananen dürfen Hunde essen?

Möchtest du deinem Hund ein Stück Banane als Snack anbieten, sollten die Früchte möglichst reif sein. Dann enthalten sie weniger stopfendes Pektin. Ferner ist der Stärkegehalt der Frucht niedriger.

Die Portionsgröße richtet sich nach der Größe deines vierbeinigen Freundes:

  • Große Hunde bekommen eine halbe Banane,
  • mittelgroße ein Viertel,
  • kleine Rassen lediglich ein kleines Stück.

Bleibt noch die Frage, wie oft Hunde Bananen essen dürfen: Wegen ihres hohen Energie- und Zuckergehalts solltest du Bananen als leckere Ausnahme verabreichen. Alle zwei bis drei Tage ein kleiner Teil zum Trocken- und/oder Nassfutter oder als Snack unterwegs reicht völlig aus.

Dürfen Hundewelpen Bananen essen?

Bei Welpen gilt die gleiche sparsame Dosierung wie bei kleinen Hunden. Hin und wieder eine kleine Scheibe oder ein Stückchen ist in Ordnung. Auch hier richtet sich die Größe der Portion nach Körpergröße und -gewicht des Tieres.

Bananen helfen bei Durchfall

Leidet dein Hund unter Durchfall, machst du eine Ausnahme und fütterst ihm etwas mehr Banane. Das leicht verdauliche Obst reguliert den Stuhlgang und liefert dem kranken Tier zusätzliche Energie.

Ergänzen lässt sich diese Schonkost zum Beispiel mit:

  • gekochten Karotten
  • weich gekochtem Reis
  • gedünstetem Huhn
  • magerem Hüttenkäse

Verfestigt sich der Stuhl nicht innerhalb von zwei bis drei Tagen oder verschlechtert sich der Allgemeinzustand deines Hundes, solltest du unverzüglich deine Tierarztpraxis aufsuchen.

Welpen benötigen bei stärkeren Durchfallerkrankungen stets tierärztliche Versorgung, da sie noch viel weniger Abwehrkräfte besitzen und ihr kleiner Körper aufgrund des Flüssigkeitsverlusts schnell austrocknet (dehydriert).

So fütterst du Bananen

Du suchst Abwechslung, wenn du deinem Hund Banane fütterst? Hier findest du interessante Anregungen für Bananen im Hundefutter – wie wäre es mit diesen Ideen?

  • Schneide die Banane klein und gib sie unter das Hundefutter.
  • Mische die Bananenstückchen mit Quark oder Joghurt.
  • Backe Hundekekse aus Banane und Haferflocken.
  • Friere das Bananenpüree ein und serviere es an heißen Tagen als Hunde-Eis.

Ist Bananenschale giftig für Hunde?

In kleinen Mengen dürfen Hunde Bananen essen. Doch wie sieht es mit der Schale aus? Hat dein Vierbeiner sich die Schale stibitzt und verspeist, besteht in der Regel kein Grund zur Sorge. Die Hülle der Früchte ist ungiftig. Allerdings ist sie meist mit Pestiziden und anderen Chemikalien bedeckt, da Bananenstauden oft mit Schädlingsbekämpfungsmitteln behandelt werden. Darum solltest du es vermeiden, dass dein Hund regelmäßig Bananenschalen isst.

Außerdem ist die Schale recht hart und verursacht unter Umständen Verdauungsprobleme. Diese äußern sich durch Symptome wie:

  • Bauchschmerzen und einen aufgeblähten Bauch
  • Bewegungsunlust oder Ruhelosigkeit
  • Durchfall oder Verstopfung
  • Erbrechen und Appetitverlust

In diesem Fall solltest du zur Sicherheit tierärztlichen Rat einholen, um ernstere Komplikationen wie einen Darmverschluss auszuschließen.

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