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Hundespiele im Haus und unterwegs – für eine starke Mensch-Hund-Bindung

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Welpen und Junghunde spielen für ihr Leben gern. Während die Welpen die unbekannte Welt erkunden, tarieren die Junghunde die soziale Position untereinander aus. Aber wussten Sie auch, dass erwachsene Hunde und sogar Senioren ihren Spieltrieb weiterhin erhalten? Deswegen ist Spielen mit Ihrem Hund auch bis in sein hohes Alter wichtig für seine Ausgeglichenheit und eine starke Bindung zu Ihnen.

Hundespielzeug selber machen - kreative Ideen für tierisch viel Spielspaß

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Fakt ist: Hunde spielen liebend gerne mit Hundespielzeug. Dabei ist es ihnen egal, ob das Spielzeug gekauft oder selbst gemacht ist. Hauptsache, es macht Spaß, daran zu zerren, zu reißen, hinterher zu hetzen, Leckerlis zu erschnüffeln oder damit zu kuscheln. Die meisten Hundespielzeuge selbst zu bauen, ist gar nicht schwer. Das Herstellen von Hundespielzeug macht Spaß, weckt garantiert Ihre kreative Ader und schont die Umwelt.

Mantrailing dem Hund beibringen – spannende Hundesportart für clevere Spürnasen

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Hunde sind Weltmeister im Riechen. Ihre Nasen sind mit rund 250 Millionen Riechzellen (olfaktorische Rezeptorzellen) ausgerüstet, die es ihnen ermöglichen, Duftstoffe aufzunehmen und zu komplexen Informationen zu verarbeiten. Ausgestattet mit nur ca. 25 Millionen Rezeptoren riecht die menschliche Nase vergleichsweise kaum etwas und kann den Duftstoffen nur simple Informationszusammenhänge entlocken.

Zughundesport – Tipps & Kommandos für tierisch rasante Fahrten

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Denken auch Sie bei Zughunden an Huskys, die einen Schlitten in schneebedeckter, vor Kälte klirrender Landschaft ziehen? Doch auch in Europa kannte man den Zughund, der weit bis in die 1960er Jahre „das Pferd des armen Mannes“ war. Kräftige Gebrauchshunde transportierten Karren mit Gütern und Gerätschaften des Menschen beladene Wagen und zogen einen Verkaufskarren von Tür zu Tür. In schneereichen Regionen wurde aus dem Karren auf Rädern der Schlitten auf Kufen. Der Zughundesport, wie er heute betrieben wird, hat jedoch seinen Ursprung in den rasanten Schlittenfahrten, die die Musher (die professionellen Zugführer im hohen Norden) schon früh als Wettrennen veranstalteten.

Hundekommando: Sitz | Wir zeigen euch wie es geht

Hundekommando: Platz | Wir zeigen euch wie es geht

Begleithundeprüfung – das Mensch-Hund-Team auf dem Prüfstein: Fragen & Ablauf

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Die Begleithundeprüfung, abgekürzt BH, ist eine staatlich anerkannte Prüfung zur Ermittlung des Wesens eines Hundes. Nicht jeder Hund und Hundehalter brauchen es abzulegen. Geprüft werden grundsätzlich alle Hunde, die mit Menschen eng zusammenarbeiten. Dazu gehören beispielsweise Assistenzhunde oder Polizei- und Rettungsdiensthunde. Um die Begleithundeprüfung zu absolvieren, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Rally Obedience: Parcours & Übungen für Hund-Mensch-Team mit Spaß bei Gehorsamsübungen

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Stärken Sie die Teamfähigkeit Ihres Vierbeiners und machen Sie Rally Obedience! Hier trainieren Sie gemeinsam und abwechslungsreich das, was viele zwar gerne hätten, aber ungern üben: den Gehorsam ihrer Hunde. Rally Obedience kombiniert Teile der klassischen Hundeerziehung mit abwechslungsreicher Bewegung. Auf diese Weise lernt Ihr Hund, das für Sie Nützliche mit dem für ihn Angenehmen zu verbinden, und hat auch noch viel Spaß mit Ihnen.

Hilfe – mein Hund zieht an der Leine!

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Zieht Ihr Hund an der Leine? Dann ist das kein Einzelfall. Dieses Problem teilen Sie mit vielen anderen Hundebesitzern. Doch nicht nur für Menschen ist das Leinenziehen lästig, auch Hunde leiden dabei. Die Ursache liegt zumeist auf beiden Seiten der Leine. Informieren Sie sich hier über die Hintergründe sowie hilfreiche Übungen für Ihre nächste Gassirunde. Damit lösen Sie das Problem auf eine artgerechte Weise.

Therapiehunde – und was es für Hunde bedeutet, Menschen zu helfen

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Menschen, die einen Hund ihr Eigen nennen, kennen das Phänomen: Die Nähe zum Hund entspannt die gestresste Seele und Nerven, tröstet bei Trauer und löst Angstzustände. Diese heilende Wirkung, die Hunde auf viele Menschen haben, ist tatsächlich medizinisch nachweisbar. Kein Wunder also, dass der Einsatz von sogenannten Therapiehunden immer mehr zunimmt. Doch nicht jeder Hund ist gleichermaßen dazu befähigt. Informieren Sie sich hier darüber, was es mit dem Therapiehund tatsächlich auf sich hat.

Einfache Hundetricks lernen – mit tierisch viel Spaß die Bindung stärken

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Hunde sind von Natur aus neugierig, lernwillig und wollen gefördert und beschäftigt werden. Wichtig ist dabei zu beachten, dass Hunde keine Zirkustiere sind. Hundetricks müssen unbedingt auf die Fähigkeiten, mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen und Bedürfnisse ausgerichtet. Passt alles, stärken Sie mit der gemeinsamen Beschäftigung die Mensch-Hund-Bindung und fördern gleichzeitig den Hund mental. Informieren Sie sich hier über das Trickdogging: das einfache Erlernen von Hundetricks.

Hundekommando: Bleib | Wir zeigen euch wie es geht

Treibball für aktive Hunde mit Köpfchen – so geht's!

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Treibball ist eine ideale Sportart für Hunde, die besonderes Interesse an kniffligen Aufgaben haben und dabei regelrechte Powerpakete sind. Lauffreudige, wendige und agile Hunde haben am Treibball-Training sicherlich viel Spaß – und Sie auch. Beim Treibball dreht sich zwar alles um die großen Bälle, aber um sie ins Ziel zu befördern, bedarf es mehr als nur, mit der Nase zu stupsen. Neugierig geworden? Dann „schnuppern“ Sie hier weiter.

Rettungshunde – geeignete Rassen, ihren Einsatz und ihre Ausbildung

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Rettungshunde sind aus vielen lebensrettenden Situationen nicht mehr wegzudenken. Sie sind unermüdliche Helfer bei Bergungsarbeiten und Suchaktionen von verschütteten oder verloren gegangenen Menschen. Häufig sind Rettungshunde die einzige verlässlichste Hilfe, um verunglückte Menschen noch lebend zu retten. Sie wollen mehr über die spannenden Aufgaben von Rettungshunden erfahren? Dann lesen Sie weiter!

Dummytraining für Ihren Hund & Welpen – viel spannender als nur Apportieren

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Dummytraining gehört zu den erfolgreichsten Hundesportarten überhaupt. Warum dem so ist, liegt am einfachen, aber gleichzeitig artgerechten Gesamtkonzept des Trainings. Erfolgreiches Dummytraining macht Sie zum echten Sozialpartner Ihres Hundes und Ihren Vierbeiner zu einem ausgeglichenen, führungsfähigen Hund. Dazu bedürfen Sie eines Dummys, etwas Zeit auf den Gassirunden und Fantasie. Neugierig geworden? Dann informieren Sie sich hier weiter.

Dogdancing – Übungen für Anfänger & bewegungsfreudige Mensch-Hund-Teams

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Brauchen Sie neue Herausforderungen? Lernt Ihr Hund gerne Aufgaben, ist wendig, agil und ein guter Teamplayer? Dann ist Dogdancing genau richtig für Sie beide! Das Tanzen mit dem Hund macht nicht nur dem Hundehalter Spaß – es ist darüber hinaus eine Hundesportart, die den Hund gleichermaßen fordert und fördert. Informieren Sie sich hier darüber, ob dieses schöne Hobby auch etwas für Sie und Ihren Hund ist.

Longieren dem Hund beibringen – alles andere als im Kreis laufen!

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Sie fragen sich vielleicht: Longieren mit dem Hund, geht das? Ja! Viele Hundehalter sind überzeugt von dieser neuen Trainingsform mit dem Hund. Beim Longieren stehen Aufgaben im Vordergrund, die Kommunikation und Bindung zwischen Hundehalter und Hund aufbauen und stärken sollen. Informieren Sie sich hier weiter, ob Longieren auch etwas für Ihren Hund und Sie geeignet ist.

Anti-Giftköder-Training kann Hundeleben retten!

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Jeder Hundehalter kennt das Horrorszenario, bei dem der Hund mit Schmerzen am Boden liegt, weil er etwas Giftiges gefressen hat! Das Szenario ist leider nicht aus der Luft gegriffen. Gegen gestörte Menschen, die Hunde hassen, aber auch Gedankenlose, die Rattengifte ausstreuen, können Sie nichts unternehmen. Aber Sie können Ihrem Hund beibringen, Gefahrenquellen zu meiden. Hier finden Sie ein paar Tipps dazu.

Beißhemmung trainieren – was Sie wissen und wie Sie vorgehen sollten

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Die Beißhemmung des Hundes ist keineswegs eine angeborene Fähigkeit, sondern kann in einem Zeitfenster von ungefähr zwischen der 4. und 16. Woche vom Welpen erlernt werden. Das Erlernen der Beißhemmung, also die Fähigkeit die Stärke des eigenen Bisses zu kontrollieren, erfolgt normalerweise spielerisch durch das Herumtollen und Balgen mit den Geschwistern. Während des Spiels zwicken und beißen sich die Welpen, und wer zu fest zubeißt, wird mit einer Gegenattacke oder dem Ende des Spiels bestraft. Auch die Hundemutter signalisiert dem Welpen durch Abwendung oder eine Zurechtweisung, wann er zu weit gegangen ist. Auf diese Weise lernt der junge Hund, seine Beißintensität zu steuern.

Den Hund richtig auslasten – geistig und körperlich

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Immer wist die Rede davon, dass der Hund ausgelastet werden muss und viele Menschen denken, dass regelmäßige Spaziergänge und das Spielen völlig ausreichen, um den Hund auszulasten. Klar, beides ist wichtig, aber um ihn optimal auszulasten, benötigt es ein wenig mehr. Im Grunde sollte ein Hund auf vier Ebenen ausgelastet werden, die seinem artspezifischen Verhalten und seinen sozialen Bedürfnissen entsprechen. Es geht bei der Auslastung also darum, dass Ihr Hund seine angeborenen und rassetypischen Fähigkeiten und Bedürfnisse so gut wie möglich anwenden und erfüllen kann.

Laufen / Joggen mit Hund

Fährtenarbeit: Spaß für Hund und Mensch

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Die Fährtenarbeit oder auch Nasenarbeit ist eine der natürlichsten Arten, den Hund zu beschäftigen. Im Grunde betreibt Ihr Vierbeiner bei jedem Spaziergang Fährtenarbeit, denn während des Gassigehens folgt er ständig Geruchsspuren. Bei der Fährtenarbeit bringen Sie Ihren Hund bei, einer zuvor gelegten Geruchsspur zu folgen. Das macht nicht nur Ihrem Hund Spaß, sondern erfüllt auch Sie mit Stolz. Sie werden immer wieder überrascht sein, wie gut Ihr Vierbeiner mit der Nase arbeiten kann.