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Katzenerziehung: Katzensprache und Katzenverhalten verstehen

Wie Sie die Katzenkörpersprache richtig deuten, Katzen aus Tierheimen ein neues Zuhause geben, eine Zusammenführung zwischen Hund und Katze gut klappt und wie Sie eine scheue Katze eingewöhnen können - hier finden Sie hilfreiche Tipps und Informationen für ein harmonisches Zusammenleben zwischen Mensch und Samtpfoten.

Katze erziehen: gutes Betragen für Samtpfoten

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Die meisten Katzenliebhaber schätzen an ihren Samtpfoten besonders deren Charakter, die Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit und den Individualismus. Katzen sind keine Hunde. Sie haben ihren eigenen Willen und lassen sich nicht zum Befehlsempfänger dressieren. Dennoch wünscht sich so mancher Katzenfreund, dass das Tier sich zumindest an einige Verhaltensregeln hält – spätestens dann, wenn der Stubentiger die Wohnung nach eigenen Vorstellungen katzengerecht umgestaltet und den Kühlschrank geplündert hat. Keine Sorge: Katzen lassen sich durchaus zu gutem Benehmen erziehen, wenn Sie sich an einige Leitlinien halten.

Katze aus dem Tierheim: ein neues Zuhause für verlassene Stubentiger

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Sie spielen mit dem Gedanken, eine Katze zu adoptieren? Geben Sie doch einer Katze aus dem Tierheim ein neues Zuhause: Dort warten viele Tiere, die aus unterschiedlichen Gründen ihr Heim verloren haben, auf einen liebevollen Menschen, der ihnen eine neue Chance auf ein erfülltes Katzenleben bietet. Mit der Adoption einer Tierheimkatze unterstützen Sie die Arbeit der Tierschutzvereine und gewinnen einen neuen schnurrenden Freund fürs Leben.

8 Tipps für die Zusammenführung von Hund & Katze

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Katzenminze: Wunderpflanze für Stubentiger

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Nicht nur für Menschen gibt es „berauschende“ Stoffe pflanzlicher Herkunft: Auch in der Tierwelt lassen sich zahlreiche Beispiele dafür finden, dass Tiere gezielt Pflanzen und Früchte konsumieren, die einen speziellen Effekt auf sie haben. So ist von vielen Wildtieren bekannt, dass sie sich an vergorenem Obst bedienen, bis hin zum „Schwips“. Katzen haben für sich eine wesentlich unbedenklichere Substanz erkoren: die Katzenminze. Je nach Darreichungsform ist diese erstaunliche Pflanze bei vielen Katzen ein heiß begehrtes „Rauschmittel“, kann aber ebenso eine beruhigende Wirkung entfalten.

Scheue Katze eingewöhnen: ganz viel Liebe und Geduld

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Eine neue Katze ist bei Ihnen eingezogen und Sie freuen sich auf die neue Mitbewohnerin. Aber kaum öffnen Sie die Transportbox, verschwindet das Tier wie der Blitz unterm nächsten Schrank und denkt nicht daran, freiwillig hervorzukommen? Kein Grund zur Enttäuschung – vielmehr sind nun Ruhe und viel Geduld von Ihnen gefordert. Denn stellt sich heraus, dass der neue Stubentiger extrem ängstlich oder zurückhaltend ist, ist besonnenes Verhalten gefragt. Ein falscher Umgang mit der Situation kann sehr schnell alle Bemühungen zunichtemachen, das Vertrauen des Tieres zu gewinnen. Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie die Lage für alle Beteiligten zu entspannen.

Die Katzenkörpersprache: Was will der Stubentiger sagen?

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Auch wenn viele Katzenbesitzer darauf schwören, dass ihr Stubentiger aufs Wort versteht, was sie sagen – Menschen und Katzen sprechen verschiedene Sprachen. Aber Fremdsprachen kann man lernen: Wenn Sie Ihre Mieze aufmerksam beobachten, stellen Sie fest, dass sie über ein großes Repertoire an Mimik und Körpersignalen verfügt, die sie je nach Situation einsetzt. Dazu kommt eine Palette von Lautäußerungen. Miteinander kombiniert ergibt das ein sehr differenziertes Spektrum an Mitteilungen – einige subtil, andere wiederum unmissverständlich, wie lautes Fauchen bei gesträubtem Fell.

Intelligenzspielzeug für Hund & Katze

Wenn die Samtpfote „brummt“: Katzen schnurren

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Neben dem „Miau“ und all seinen Variationen ist das Schnurren die bekannteste Lautäußerung der Hauskatzen. In der Regel ertönt es, wenn die Samtpfote entspannt ist oder gestreichelt wird – plötzlich fängt sie dann an, wie ein kleiner Motor zu brummen. Das Kuriose daran: Obwohl Katzen schon so lange mit Menschen unter einem Dach leben, ist immer noch nicht vollständig erforscht, was es mit dem Katzenschnurren auf sich hat. Aber es gibt interessante Anhaltspunkte.

Katze und Mensch – die unvergleichliche Faszination für Samtpfoten

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Eine wichtige Erkenntnis aus der Geschichte der Haustierhaltung lautet, dass es Hundebesitzer und Katzenpersonal gibt, eine andere, dass es kein geheimnisvolleres Tier als die Katze gibt. Katzen sind vielmehr als nur Haustiere, sie sind Freunde, Gefährten, Seelentröster, Therapeuten, WG-Partner und vieles mehr.

Wenn Katzen kämpfen – Zank und Streit im Katzenhaushalt

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Wenn Katzen kämpfen, fliegen die Fetzen und so manches Schmusetier mutiert zur Furcht einflößenden „Mini-Bestie“. Wenn Sie das knurrende, fauchende und mit Krallenhieben um sich schlagende Tier nicht mehr wiedererkennen, sehen Sie allerdings nur den Höhepunkt des Konflikts: Einem Kampf zwischen Katzen sind mit Sicherheit subtilere Vorwarnstufen vorausgegangen. Mit etwas Beobachtungsgabe können Sie versuchen, Konflikte zwischen den Tieren zu entschärfen und bestenfalls zu vermeiden.

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Wie Katzen schlafen: Ruhephasen und Träume

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Sicher kennen Sie aus dem Internet all die drolligen Videos und Bilder von Samtpfoten, die in halsbrecherischen Positionen und an den seltsamsten Orten tief und fest schlummern. Ganz klar: Katzen haben ihre „Schlafkultur“ perfektioniert. Kein Wunder, besteht ein Großteil des Katzentages doch aus Schlaf- und Ruhephasen. Umso wichtiger ist es, dass die Katze auch als Haustier die Möglichkeit hat, diese Zeit entspannt und ungestört zu verbringen. Dazu sollten Sie sich zunächst mit den Besonderheiten des Katzenschlafs vertraut machen.

Katzen für Kinder: wunderbare Freundschaften fürs Leben

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Dass das Zusammenleben mit Haustieren für Kinder eine anregende und für die Entwicklung der Persönlichkeit unschätzbare Erfahrung ist, ist hinreichend erwiesen. Kinder lernen, Verantwortung und Fürsorge für ein anderes Lebewesen zu übernehmen und sich in Rücksichtnahme und Respekt zu üben. Im Gegenzug erfahren die jungen Menschen die Zuneigung ihres Haustieres, erhalten bei Spiel und Schmuseeinheiten emotionales Feedback. Das Tier wird zum Vertrauten, der keine Fragen stellt, keine Leistungen verlangt und dem man Geheimnisse und Nöte anvertrauen kann. Aufgrund ihrer Empathie und Ausgeglichenheit eignen sich Katzen ganz besonders als Haustiere für Kinder.

So unterstützen Sie ihr Katzenteam

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Katzenzusammenführung: Beziehungsstress oder tierisch schnelle Freundschaft?

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Haben Sie vor, zwei Katzen ein neues Zuhause zu geben, ist das grundsätzlich möglich. Die meisten Wohnungskatzen wissen die Gegenwart eines Artgenossen zu schätzen. Miteinander befreundete Tiere spielen zusammen, putzen sich gegenseitig und – wenn die gegenseitige Zuneigung besonders groß ist – kuscheln miteinander. Das entlastet zudem berufstätige Katzenhalter, deren Samtpfote anderenfalls täglich viele Stunden lang allein zu Hause wäre.

Eine Katze anschaffen – gut geplant Verantwortung übernehmen

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Samtpfoten sind einfach unwiderstehlich: Menschen sind fasziniert von ihrer eleganten Schönheit, ihrer Intelligenz und Charakterstärke – und auch von ihrer witzigen, spielerischen Seite. All diese Eigenschaften machen Katzen zu den beliebtesten Haustieren in Deutschland. Auch müssen Sie nicht wie bei einem Hund mit der Katze spazieren gehen. Doch lassen Sie sich davon nicht täuschen: Katzen sind anspruchsvolle Tiere, die ebenso viel Zeit, Pflege und Liebe brauchen wie Hunde. Bevor Sie sich für Katzen als Mitbewohner entscheiden, informieren Sie sich bitte ausführlich über deren Bedürfnisse, die Kosten für Anschaffung, Erstausstattung sowie laufende Kosten.

Katzen als Freigänger: Freiheit und Schutz für „Gartentiger“

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Katzen sind besonders anpassungsfähige Tiere, die ein zufriedenes Leben in der Wohnung führen können, sofern all ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Aber auch Freigang ist bei Katzen eine häufige Form der Haltung. Allerdings sorgt die freilaufende Katze auch für allerlei Diskussionsstoff. Lesen Sie hier, was Sie über Katzenfreigang wissen sollten.

5 Tipps für Freigänger

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Die Katze faucht: Das steckt dahinter

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Der Großteil der Katzenkommunikation läuft über die Körpersprache ab. Aber natürlich sind Katzen nicht stumm: Bekannte Lautäußerungen sind das harmonische Schnurren und das von Katzen bei der Kommunikation mit ihren Menschen eingesetzte Maunzen, das je nach Tonlage konkrete Inhalte haben kann: „Gib mir Futter!“, „Lass mich raus!“ oder „Spiel mit mir!“ Etwas schwieriger einzuordnen ist das Fauchen und Knurren von Katzen, vor allem, wenn kein eindeutiger Zusammenhang ersichtlich ist. Erfahren Sie, was es mit den Knurr- und Fauchlauten der Katze auf sich hat.

4 Tipps zum Beschäftigen von Katzen

Wie Katz und Hund: ein legendärer Gegensatz

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Hunde und Katzen scheinen einfach nicht zusammenzupassen. Tatsächlich steckt ihre Beziehung voller Konfliktpotenzial, wie auch zahlreiche Redensarten belegen. Es ist allerdings keinesfalls ein Naturgesetz, dass Hund und Katze sich grundsätzlich zu bekämpfen haben: Das Gegenteil beweisen unzählige Haushalte, in denen Stubentiger und Spürnasen friedlich miteinander leben oder sogar eng befreundet sind. Sie können sich nicht zwischen Hund und Katze entscheiden? Nehmen Sie einfach beide!

Katzen an Kleintiere gewöhnen: anspruchsvoll, doch nicht unmöglich

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Oft ist die Katze nicht das einzige Tier im Haushalt. Sind die anderen tierischen Mitbewohner Artgenossen oder mindestens ebenso große Tiere (wie zum Beispiel Hunde), verläuft das Zusammenleben unter einem Dach meist problemlos. Anders sieht es aus, wenn die weiteren Vertreter der Tier-WG ins Beuteschema der Katze passen: Ziervögel, Aquarienfische, Reptilien, Nager oder Kaninchen. Es ist jedoch durchaus möglich, der Katze begreiflich zu machen, dass Kleintiere tabu sind.

Die Katze in der Pubertät: die „Flegeljahre“ des Stubentigers

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Alle Säugetiere durchleben eine Phase, die den Übergang vom Jungtier zum Erwachsenen markiert: die Pubertät. Wann diese anstrengende Zeit einsetzt und wie lange sie dauert, unterscheidet sich einerseits von Art zu Art, aber auch innerhalb der Art je nach Rasse und Individuum variierend. Immer jedoch geht sie mit komplexen hormonellen Veränderungen einher, die sich auf das Verhalten des pubertierenden Tieres auswirken. Für Katzenhalter kann diese Entwicklungsphase der Samtpfote aufregend werden. Einige Hintergründe helfen Ihnen, den jungen Stubentiger besser zu verstehen.

8 Tipps für die Zusammenführung von Hund & Katze

Problemkatze: Ursachen und Hilfe für die instabile Katzenseele

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Wenn Tiere sich in einer Weise verhalten, die zu Schwierigkeiten beim Kontakt mit anderen Tieren oder Menschen führen, werden sie schnell zum „Problem“ abgestempelt. Zu trauriger medialer Berühmtheit brachte es etwa Bruno, der „Problembär“. Aber auch im Katzenhaushalt kann es schnell Konflikte geben, wenn die Katze mit ihrem Betragen das friedliche Zusammenleben von Mensch und Tier unmöglich macht oder sogar zur Gefahr für alle Beteiligten wird. Die Gründe für problematisches Katzenverhalten sind oft nicht so einfach zu ermitteln.

Die 2 Schlafphasen der Stubentiger

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Wenn Katzen kratzen: kleine Krallen, große Wirkung

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Gerade noch wird mit Samtpfoten gespielt, dann fährt der Stubentiger die Krallen aus. Ehe man es sich versieht, hat man ein blutendes Streifenmuster auf dem Arm. Das ist jedem Katzenhalter schon passiert und von der Katze selten böse gemeint. Beim Katzenkampf und der Jagd sind die Krallen unverzichtbare Verteidigungswaffen. Doch ihre Krallen kann die Katze noch für viele andere Dinge einsetzen.

Katzen und Agility: Sport für Power-Miezen

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Von Agility für Hunde haben Sie sicher schon gehört. Vielleicht haben Sie sich insgeheim gefragt, ob so ein Geschicklichkeitsparcours nicht auch etwas für Ihre sportliche und aufgeweckte Katze wäre? Rein technisch kann die Samtpfote Agility-Übungen sehr gut bewältigen – und an der nötigen Intelligenz mangelt es der Samtpfote gewiss nicht. Die wahre Herausforderung beim Cat Agility liegt beim Menschen: Um manche Katze zur Mitarbeit zu bewegen, muss man sich etwas einfallen lassen. Aber es lohnt sich! Viele Katzen zeigen sich begeistert von dieser Form der Spielstunde mit ihren Menschen; das gemeinsame Training stärkt die Bindung zwischen Ihnen und dem Tier.

Clickertraining für Katzen: der Trick mit dem Klick

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Wenn Sie Ihrer Samtpfote kleine Tricks oder Kunststücke beibringen wollen, benötigen Sie viel Geduld und effektive Strategien, um zum Erfolg zu kommen. Schließlich hat jede Katze ganz eigene Vorstellungen von Kooperation. Während einige Stubentiger beim Lernen eifrig dabei sind, ist bei anderen weit mehr Überzeugungskraft gefordert. Zuverlässige Tricks, um die Übungen zu vereinfachen, sind eine wertvolle Hilfe. Das Clickertraining gehört dazu.

Lauern, jagen und verstecken: Spiele für Katzen

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Katzen ruhen einen großen Teil des Tages, aber wenn sie wach sind, wollen sie Action. In der Natur verbringen sie ihre wachen Stunden mit Herumstreifen und Lauern, unterbrochen von schnellen Sprints, Beutefang, Kletterpartien und manchmal auch Raufereien mit Artgenossen. Für Wohnungskatzen sind die Möglichkeiten hierzu eingeschränkt. Umso wichtiger ist es, dass Ihre Katze mindestens einen Artgenossen hat und einen Menschen, der ausgiebig mit ihr spielt. Freigänger genießen das gemeinsame Spiel mit ihren Menschen ebenfalls.

Gefahren an Weihnachten für Hund & Katze

Katzen zähmen: vom Streuner zum Stubentiger?

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In der Regel entscheidet der Mensch sich für seine Katze, wenn er beim Züchter oder im Tierheim eine Auswahl trifft. Es geht aber auch andersherum: Vielleicht sitzt plötzlich eine streunende Katze zutraulich vor der Terrassentür, oder in der Nähe taucht ein wildes Katzenrudel mit Kitten auf. Nur in solchen Fällen, nämlich wenn es sich beim Streuner um ein offensichtlich an Menschen gewöhntes oder noch sehr junges Tier handelt, besteht die Chance auf ein harmonisches Zusammenleben zwischen Ihnen und dem Tier. Eine erwachsene wilde Katze hingegen werden Sie auch mit viel Geduld nicht mehr zum zahmen Haustier umpolen können: Von dem Versuch ist abzuraten.

Die Katze kratzt am Sofa? Ein Kratzbaum muss sein

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Ganz egal, ob Ihre Samtpfote Freigang hat oder sich ausschließlich in der Wohnung aufhält: Sie braucht mindestens einen Kratzbaum, gerne auch zwei oder mehr in verschiedenen Räumen. Im Optimalfall ist in jedem Zimmer eine Gelegenheit zum Krallenwetzen vorhanden. Aber ein Kratzbaum ist mehr als eine Art riesige Nagelfeile. Ausguck, Abenteuerspielplatz und Relaxzone – Kratzbäume sind Multifunktionsmöbel.

Mehrkatzenhaushalt: Das muss man beachten

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Körpersprache bei Katzen - Signale erkennen

Hilfe, die Katze pinkelt überall hin – was tun?

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Wenn es in der Wohnung verdächtig riecht oder eindeutige Pfützen auf dem Boden, auf Teppichen oder Polstermöbeln auftauchen, ist der Übeltäter schnell überführt: Der Stubentiger hat sich außerhalb des Katzenklos erleichtert. Ob es sich dabei um ein einzelnes Malheur aufgrund widriger Umstände handelt, etwa weil die Tür zum Raum mit dem Katzenklo geschlossen war, oder ob ein anderes Problem vorliegt, sollten Sie so schnell wie möglich abklären. Generell gibt es für Katzen vier Gründe, in der Wohnung zu pinkeln.

Alte Katzen und ihr Verhalten: ein schönes Leben für Seniorenkatzen

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Eine Hauskatze kann ein Alter von fünfzehn bis zwanzig Jahren erreichen. Dabei bleiben viele Stubentiger, abgesehen von kleineren Erkrankungen, bis ins hohe Alter hinein agil. Trotzdem gehen mit den Jahren einige körperliche Veränderungen vor und auch das Benehmen mancher Katzen wandelt sich. Als Katzenhalter müssen Sie diesen Umbrüchen mit viel Verständnis und Zuwendung, sorgfältiger Beobachtung des Verhaltens und angepasster Versorgung begegnen.

6 Tipps um Silvesterstress bei Hunden & Katzen zu vermeiden

Silvester mit der Katze: Auf Samtpfoten gelassen ins neue Jahr

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Silvester ist für Menschen ein fröhliches Fest. Traditionell trifft man sich mit Freunden und Verwandten zu einer ausgelassenen Party, und um Mitternacht wird es laut und bunt: Böllerschüsse knallen, Feuerwerk erhellt den Nachthimmel. Was für uns ein gespannt erwartetes Event ist, ist aus Katzenperspektive ein Albtraum: Viele fremde, laute Menschen versammeln sich im Revier, dazu knallt und blitzt es in unerträglicher Lautstärke. Kein Wunder, dass viele Katzen zu Silvester verstört sind und Stunden großer Verunsicherung und Angst durchleben. Doch Sie können einiges tun, um Ihrer Samtpfote etwas von der Angst zu nehmen und den stressigen letzten Tag des Jahres etwas angenehmer zu machen.

Weihnachten mit der Katze: Friede unterm Tannenbaum

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Unterm Weihnachtsbaum versammelt sich Jung und Alt, um schöne Stunden in besinnlicher Atmosphäre zu verbringen. Natürlich ist die Katze mit dabei. Für die Samtpfote ist die Weihnachtszeit besonders spannend: Aufregende Düfte, bunte Dekorationen und Besucher bringen die Katzenroutine durcheinander – das ist anregend, kann aber auch stressig werden. Doch mit etwas Planung machen Sie Weihnachten auch für den Stubentiger zum Feiertag.

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