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Der große Welpen-Ratgeber – Tipps für Ihren Familienzuwachs auf vier Pfoten

Sie wollen einem Welpen ein neues Zuhause geben? Schon vor dem Kauf eines jungen Hundes stellen sich viele Fragen – zum Beispiel, ob Sie Ihr neues Familienmitglied vom Züchter oder aus dem Tierheim holen. Junghunde sind zudem sehr aufnahmefähig, weswegen eine gute Welpenerziehung von Beginn an enorm wichtig ist. Unsere Tipps begleiten Sie durch die gemeinsame Eingewöhnungszeit und zeigen Ihnen wertvolle Erziehungstricks. Außerdem lernen Sie Spannendes über den vermeintlichen Welpenschutz und Spielgruppen kennen.

Gibt es Welpenschutz bei Hunden?

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Viele Hundebesitzer sind absolut sorglos, wenn sie beim Gassigehen mit ihrem Welpen auf andere Hunde treffen. Sie gehen davon aus, dass dem Hundekind nichts passiert, da es ja noch Welpenschutz genießt. Dieser sogenannte Welpenschutz besagt, dass größere Hunde anhand der Optik und des Geruchs des Welpen eine besondere Toleranz gegenüber dem Jungtier besitzen und es deshalb nicht angreifen oder beißen würden. Die Legende vom Welpenschutz hält sich hartnäckig, wenn auch mittlerweile erwiesen ist, dass diese Art von Rücksichtnahme älterer Hunde gegenüber Welpen sich ausschließlich auf das eigene Rudel bezieht. Wie lange der Welpenschutz im Rudel gilt und was Sie bei der Begegnung Ihres Junghundes mit anderen Artgenossen beachten sollten, erfahren Sie hier.

So finden Sie eine gute Welpenspielgruppe für Ihren Hund

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Eine Welpenspielgruppe ist eine wichtige Einrichtung für junge Hunde: Hier lernen Welpen viel über den Umgang mit anderen Hunden. Durch unterschiedliche Aufgaben, die Sie gemeinsam absolvieren, festigen Sie zudem die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Tier. Auch wenn der Kindergarten für Hunde den Zweck verfolgt, den Hund weiter zu sozialisieren und zu einem souveränen Partner im Alltag zu erziehen, erwartet Hund und Halter in der Welpenspielgruppe auch jede Menge gemeinsamer Spaß. In der Welpenspielgruppe trifft Ihr Hund seine Artgenossen, er kommuniziert, spielt, trägt Konflikte aus und steigert sein Selbstbewusstsein.

Welpensuche: Züchter, Tierheim oder Zeitungsannonce? Tipps zur Welpenwahl

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Bevor Sie einen Welpen auswählen, überlegen Sie sich, ob es nicht auch ein älterer Hund aus dem Tierheim oder dem Tierschutz sein darf. Diese Tiere sind in der Regel sehr treue und dankbare Gefährten. Wenn es aber aus bestimmten Gründen ein Welpe sein soll, suchen Sie sich den Züchter oder Privatanbieter genau aus, damit Sie nicht unbewusst dazu beitragen, dass die Tiere unkontrolliert vermehrt werden. Hinzu kommt, dass Ihr Hund für die nächsten zehn bis 15 Jahre ein festes Mitglied Ihrer Familie wird. Sie sollten also genau darauf achten, woher Ihr neuer Lebensgefährte kommt und ob er gut sozialisiert wurde. Welpen können Sie bei Züchtern, privaten Anbietern oder auch im Tierheim erwerben.

Ein Welpe zieht ein: So klappt der Einzug auf vier Pfötchen

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Ein Welpe zieht ein und Sie freuen sich sehr über das neue Familienmitglied. Für Ihren Welpen hingegen ist der Umzug eine große Umstellung: Eben lag er noch neben seinen Geschwistern und seiner Mutter unter der Wärmelampe in der kuscheligen Wurfkoje, jetzt ist plötzlich alles neu und ungewohnt. Diese Abnabelung ist stressig für Ihren Welpen, denn alles riecht seit seinem Einzug bei Ihnen zu Hause anders, auch die Geräusche sind unbekannt. Ihr Hund muss sich an eine ganz neue Umgebung mit neuen Reizen und neuen „Rudelmitgliedern“ gewöhnen und braucht dazu Ihre Hilfe. Geben Sie ihm Nähe, vor allem in den ersten Nächten, dazu Ruhe, Geduld und viele Streicheleinheiten, damit er sich bald sicher und geborgen fühlt.

Erstausstattung: Startpaket für den neuen Welpen

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Fressen, trinken, schlafen, spielen, verdauen – mehr will Ihr Welpe anfangs gar nicht. Also brauchen Sie zunächst mal einen Wasser- und einen Futternapf. Für große Hunde gibt es höhenverstellbare Futterstationen, die mitwachsen und für eine gute Fresshaltung sorgen. Was Sie außerdem besorgen sollten, damit es Ihrem neuen Familienmitglied auf vier Pfoten an nichts fehlt, lesen Sie im Folgenden.

Welpen beschäftigen: So fördern Sie Ihren kleinen Vierbeiner richtig!

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Ein Welpe ist bei Ihnen eingezogen und Sie möchten ihn perfekt versorgen und ihm alles geben, was der kleine Entdecker benötigt. Neben Futter, Schlafplätzen und der Erziehung stellt sich dann oft die Frage: Mit welchen Spielen, wie oft und wie lange muss das neue Familienmitglied beschäftigt werden? Eines vorweg: Auch wenn Ihr Welpe ein aufgeweckter Vierbeiner ist, der am liebsten den ganzen Tag spielen will, es ist ein „Baby“. Und das soll zwar die Welt entdecken, braucht aber auch ganz viel Ruhe. Außerdem ist der kleine Hundekörper noch nicht dafür gemacht, sich den ganzen Tag auszupowern. Die Gelenke und Knochen sind sensibel und im Wachstum.

Welpenspiele für die geistige und körperliche Auslastung Ihres Vierbeiners

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Das regelmäßige Spielen mit Ihrem Welpen macht Spaß und fördert den jungen Hund geistig wie körperlich. Beim Spielen mit Ihnen lernt der Hund, dass er tolle Sachen mit Ihnen erleben kann, was die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem tierischen Freund festigt. Da Welpen ihre Kraftreserven noch nicht richtig einschätzen können, ist es wichtig, einige Aspekte beim Spielen mit dem Hundekind zu beachten.

Ab wann eine Welpenschule sinnvoll ist: Tipps & Kosten

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Ab der vierten Lebenswoche befindet sich der Welpe in der sogenannten Sozialisationsphase, in der alles, was er jetzt lernt, nicht mehr vergessen wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich diesen Zeitraum zunutze zu machen. Jetzt gilt es, dem Junghund möglichst viel von der Welt zu zeigen, ihn mit neuen Menschen, Lebewesen und anderen Dingen wie Geräuschen und optischen Reizen zu konfrontieren, damit er später angstfrei und gut sozialisiert mit Ihnen durchs Leben gehen kann. Neben den täglichen Lernerfahrungen bei Ihnen Zuhause bietet eine Hundeschule mit Welpenkursen eine professionelle Ausbildung der jungen Welpen an, bei der nicht nur Ihr vierbeiniger Gefährte, sondern auch Sie als Halter eine Menge lernen.

Tierisch spannend: Welpenentwicklung – vom Welpen zum jungen Hund

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Jeder Welpe durchläuft bestimmte Phasen der Entwicklung, bevor er zu einem ausgewachsenen Hund heranwächst. Insbesondere in den ersten 14 Wochen durchläuft der Babyhund eine Reihe faszinierender Veränderungen, die seine sozialen und physischen Fähigkeiten verbessern, prägen und seinen Charakter formen. Die Welpenzeit dauert in der Regel bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres. Diese Zeit nennt man Sozialisationsphase. Erfahren Sie im Folgenden, welche Entwicklungsstufen Ihr Welpe durchläuft und was Sie in der Zeit der Sozialisationsphase beachten sollten.

Welpen impfen: so viel wie nötig, so wenig wie möglich

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Wenn Sie einen Welpen zu sich holen, stellen Sie sich vermutlich die Frage, ab wann, wogegen und wie oft Sie das Tier impfen sollten. Es gibt einige Grunderkrankungen, gegen die Ihr Hund auf jeden Fall geimpft werden sollte und andere Impfstoffe, die Sie erwägen können. In den ersten Wochen nach der Geburt bildet der Hund aufgrund der Inhaltsstoffe in der Muttermilch ausreichend Antikörper und verfügt über eine ausreichende natürliche Immunisierung die aber mit der Zeit nachlässt. Diese Grundimmunisierung verhindert gleichzeitig das vollständige Wirken von Impfstoffen.

Tipps zum Hundeeinzug

Der Zahnwechsel beim Hund: die Gebissentwicklung bei Welpen

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Wie alle Säugetiere verlieren Welpen ab einem gewissen Zeitpunkt ihre Milchzähne und das bleibende Hundegebiss bricht durch. In der Regel verläuft der Zahnwechsel bei Hunden relativ unproblematisch, aber manchmal müssen Sie während dieser Zeit auch wegen akuten Beschwerden den Tierarzt aufsuchen. Auf jeden Fall ist es wichtig, dass Sie Ihren Welpen in dieser Phase unterstützen und die Zähne regelmäßig kontrollieren.

Vermuten Sie Flöhe beim Welpen? So handeln Sie richtig!

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Gerade Welpen, die noch in der Wurfkiste liegen, sind die idealen Opfer der lästigen Parasiten, denn die Wärme in der Wurfkiste und die Tatsache, dass hier mehrere Tiere eng zusammenliegen, macht die Umgebung zu einem idealen Nährboden für die Blutsauger. Oft fangen sich junge Hunde die Flöhe aber auch in der Welpenspielgruppe (Beitrag Welpenspielgruppe verlinken) ein. Wenn Ihr Hund dann einen Flohbefall mit nach Hause bringt, wird dies oft erst bemerkt, wenn sich die Flöhe schon vermehrt und in der Wohnung ausgebreitet haben.

Entwicklung des Welpen anhand der Wachstumskurve beim Hund kontrollieren

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Wenn Sie einen Welpen aufziehen, werden Sie staunen, wie schnell er wächst. Dies liegt daran, dass der junge Hund sich ab dem dritten bis zum siebten Monat in seiner Hauptwachstumsphase befindet. Je nach Rasse und Größe des Welpen verläuft das Wachstum in unterschiedlich langen Phasen. Während kleine Hunderassen schon nach acht Monaten ausgewachsen sind, kann es bei sehr großen Rassen bis zu zwei Jahren dauern. Die Wachstumskurve eines Hundes zeigt, wie schnell er idealerweise wächst und wie viel er an Gewicht zulegen sollte. Anhand solcher Hunde-Wachstumskurven überprüft der Tierarzt, ob er sich gemäß seines Alters gesund entwickelt.

Hunde sozialisieren - für einen guten Start ins gemeinsame Leben

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Unter Tierhaltern hört man immer wieder, dass der Hund gut sozialisiert werden muss. Aber was bedeutet das eigentlich genau und wie können Sie Ihren eigenen Hund sozialisieren? Erfahren Sie hier mehr über die wichtige Sozialisierungsphase Ihres Welpen.

Erfahren Sie hier alles über Welpen

Welpen entwurmen: So schützen Sie die Gesundheit Ihres Welpen

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Auch wenn Sie im ersten Moment nicht daran denken, wenn Sie in eine Wurfkiste mit süßen, kleinen Hundebabys blicken: Schon von der Geburt an können die kleinen Racker mit Würmern infiziert sein. Dies gefährdet nicht nur akut die Gesundheit, sondern kann sogar das Wachstum einiger Organe negativ beeinflussen und das Immunsystem so schwächen, dass der Welpe stirbt. Aus diesem Grund ist es wichtig, Hundewelpen so früh wie möglich und regelmäßig zu entwurmen.

Welpen Kommandos beibringen: Das müssen Sie beachten

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Ein Welpe zieht bei Ihnen ein und er muss sich erst einmal bei Ihnen eingewöhnen, seine neue Umgebung und seine neuen Familienmitglieder kennenlernen. Gleichzeitig ist es wichtig, dass er schnell erkennt, was er darf und was nicht. Deshalb sollten Sie sofort mit der Erziehung beginnen. Hierfür können erste Kommandos wie „Nein“ sehr hilfreich sein. Zunächst einmal sollten Sie dem jungen Hund aber etwas Ruhe gönnen, damit er die Trennung von seinen Wurfgeschwistern verarbeiten kann, und ihm Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Welpen stubenrein erziehen – in souveränen Schritten zum stubenreinen Hund

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Sie haben sich entschieden, einem Welpen ein neues Zuhause zu geben? Die Freude über den neuen Familienzuwachs ist groß. Allerdings steht mit dem tierischen Einzug auch gleich die erste Aufgabe an: Der Hund muss stubenrein werden und schnellstmöglich seine Geschäfte draußen verrichten. Welpen haben aber noch eine sehr kleine, untrainierte Blase und einen noch unfertigen Verdauungsapparat und müssen sich besonders häufig erleichtern. Dann werden sie unruhig, laufen herum, schnüffeln intensiv am Boden und suchen eine geeignete „Toilette“. Lesen Sie in diesem Ratgeber, wie Sie Ihren Welpen erfolgreich stubenrein erziehen!

Der Welpe beißt: Zahnwechsel und Beißhemmung

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Es gibt kaum etwas Niedlicheres auf der Welt als Hundebabys. Einfach süß, wie sie herumtapsen, sich balgen und den Menschen zum Spielen animieren. Man kann einfach nicht widerstehen, mit der Meute herumzutollen – und ehe Sie sich versehen, hat ein kleiner schwanzwedelnder Welpe Ihre Hand als Kauspielzeug entdeckt. Das ist unangenehm und muss nicht sein. Später, beim erwachsenen Hund, ist Beißen außerdem alles andere als drollig. Beugen Sie deswegen besser vor: Mit einigen Erziehungstipps bringen Sie den Kleinen bei, dass Beißen tabu ist.

Welpen alleine lassen: Ab wann, wie und wie lange?

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Die Angst, zurückgelassen zu werden, ist Hundewelpen quasi in die Wiege gelegt. Denn für Welpen ist es überlebenswichtig, immer eng an seiner Hundemama und den Rudeltieren zu bleiben. Alleine gelassen ist ein Welpe in der Regel nicht überlebensfähig. Nach den ersten 15 Wochen bei der Mutter übernehmen Sie die Verantwortung für den kleinen Hund. Der Ratgeber von Fressnapf gibt Ihnen Tipps, wie Ihr Welpe Schritt für Schritt lernt, alleine zu bleiben.

Welpenernährung: So füttern Sie Ihren Hund von Anfang an richtig!

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Die richtige Ernährung beginnt im Welpenalter. Bis zum Erwachsenenalter durchlaufen Hundewelpen, je nach Rasse, verschiedene Wachstumsmuster. Dabei gilt: Kleinere Rassen haben eine geringere Wachstumsgeschwindigkeit als mittlere bis große Rassen. Kleine Hunderassen sind oft schon mit acht Monaten ausgewachsen, große hingegen erst mit über zwei Jahren. Für ein gesundes Wachstum Ihres Welpen sind die Qualität des Futters und die richtige Futtermenge besonders wichtig. Der heranwachsende Hund braucht ein Futter, das ihn mit ausreichend Energie und einem optimalen Nährstoffmix versorgt.

Welpen erziehen: So klappt es vom ersten Tag an!

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Ein kleines Hundebaby zieht bei Ihnen ein – was nun? Der Racker ist voller Energie, neugierig, will beschäftigt werden, ist gleichzeitig noch tapsig und orientierungslos. Er ist noch nicht stubenrein und eventuell kennt er noch nicht einmal seinen Namen. Seien Sie guter Dinge und gehen Sie die Sache systematisch an. Lesen Sie hier, wie Schritt für Schritt die Erziehung Ihres Hundes welpengerecht vonstattengeht!

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