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Verhalten und Erziehung des Hundes:

Lernen Sie für eine gute Mensch-Hund-Beziehung das Verhalten Ihres Hundes richtig zu deuten, umso eine grundlegende Erziehung zu gewährleisten und Vertrauen aufzubauen. Wir geben Ihnen in unserem Ratgeber hilfreiche Tipps und Informationen rund um das Verhalten und die Erziehung Ihres tierischen Lieblings. 

 

Hundeerziehung – die fünf Grundstufen zu einer guten Mensch-Hund-Beziehung

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Hunde sind Individualisten mit einer zarten Seele. Das wird häufig übersehen, wenn es um Hundeerziehung geht. Das Traumbild eines Hundes besteht für viele in einem gehorsamen, bei Fuß gehenden Vierbeiner, der auf jedes Kommando hört. Der Weg dahin ist aber nicht immer einfach und von rassetypischen Verhaltensweisen sowie individuellen Persönlichkeiten der Hunde geprägt. Beides sollte unbedingt in die Erziehungsmaßnahmen einfließen. Lesen Sie hier weiter, damit die Hundeerziehung gelingt, und erfahren Sie, wie Sie und Ihr Hund ein tierisch starkes Team werden.

Wichtige Grundregeln für die Erziehung

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Leinenführigkeit trainieren: Damit es an der Leine tierisch gut läuft!

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Hecheln, ziehen, kläffen – leider können viele Hunde nicht ruhig an der Leine laufen. Das Problem: Sie haben es nicht besser gelernt und die Halter auch nicht. Dabei träumt jeder Hundebesitzer von einem entspannten Spaziergang mit seinem Vierbeiner, bei dem die Hundeleine locker in seiner Hand durchhängt. Lesen Sie in diesem Ratgeber, wieso die meisten Hunde an der Leine anders reagieren als ohne und wie Sie die Leinenführigkeit mit Ihrem Hund trainieren.

Tipps und Regeln, wie Hund und Kind eine enge Freundschaft entwickeln

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Fast jedes Kind wünscht sich einen Hund – am besten natürlich einen süßen, kuscheligen Welpen zum Spielen. Kinderpsychologen heben sogar hervor, dass Kleinkinder, die mit Hunden engen Umgang haben, seelisch stabiler und allgemein gesünder aufwachsen. Aber ein Hund ist kein Spielzeug, sondern ein Lebewesen, das seine eigenen Bedürfnisse hat. Erklärung und Aufsicht sind unbedingt notwendig, wenn der Familienzuwachs auf vier Pfoten einzieht. Lesen Sie hier, wie aus Kind und Hund ein tolles Gespann wird!

So ermitteln Sie die richtige Größe für das Geschirr Ihres Hundes

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Antijagdtraining – den Jagdtrieb beim Hund kontrollieren

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Ihr Hund hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt und Sie verzweifeln bei jedem Hundespaziergang? Jedes Rascheln im Laub versetzt ihn in Alarmbereitschaft? Dann ist ein Antijagdtraining für Sie und Ihren Hund nur zu empfehlen. Ein unkontrollierbarer Hund stellt eine Gefahr für sich und andere dar. Der „Tunnelblick“ und die Fixierung auf das Wild machen einen Hund mit Jagdtrieb blind für Autos, Straßen und Entfernungen. Doch warum ist das so und wie können Sie dem erfolgreich entgegenwirken? Begeben wir uns auf die Spur des Jagdtriebs von Hunden …

Welpen stubenrein erziehen – in souveränen Schritten zum stubenreinen Hund

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Sie haben sich entschieden, einem Welpen ein neues Zuhause zu geben? Die Freude über den neuen Familienzuwachs ist groß. Allerdings steht mit dem tierischen Einzug auch gleich die erste Aufgabe an: Der Hund muss stubenrein werden und schnellstmöglich seine Geschäfte draußen verrichten. Welpen haben aber noch eine sehr kleine, untrainierte Blase und einen noch unfertigen Verdauungsapparat und müssen sich besonders häufig erleichtern. Dann werden sie unruhig, laufen herum, schnüffeln intensiv am Boden und suchen eine geeignete „Toilette“. Lesen Sie in diesem Ratgeber, wie Sie Ihren Welpen erfolgreich stubenrein erziehen!

Dem Hund das Anspringen abgewöhnen – Schritt für Schritt

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Sie kennen vielleicht folgende Situation: Da wendet sich jemand freundlich Ihrem Hund zu und spricht ihn aufmunternd an – und schon hat er die Pfoten Ihres Labradors auf seinen Schultern. Oder Ihr aufgeregter Cocker Spaniel springt freudig an einem erschrockenen Kind hoch, das im Begriff ist, loszuschreien. Das sind Situationen, die selbst einem ausgesprochenen Hundefreund verärgern können. Doch nicht nur wegen dieser oder ähnlicher Szenen sollten sie Ihrem Hund das Anspringen verbieten. Lesen Sie in diesem Ratgeber weiter, was das Anspringen bei Hunden bedeutet, und wie Sie es Ihrem Hund abgewöhnen können!

Hundebegegnungen souverän meistern und Körpersprache der Hunde verstehen

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Wenn Hundehalter schlechte Erfahrungen mit Hundebegegnungen gemacht haben, dann neigen sie dazu, ihre Lieblinge sofort anzuleinen, sobald ein Artgenosse die Auslaufbühne betritt. So verständlich die Angst vor Begegnungen mit anderen Tieren auch ist, so bedenklich sind solche Maßnahmen für das Sozialverhalten des Hundes. Es ist daher wichtig, die Körpersprache der Tiere zu lesen, und auch als Halter entspannt und souverän auf andere Hunde zuzugehen. Wie das funktioniert, das erfahren Sie hier.

Vorüberlegungen & Tipps zur Mehrhundehaltung – Hunde zusammenführen

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Sie bekommen von Hunden einfach nicht genug und haben sich bereits die Frage gestellt: „Wäre das nicht schön, mehrere Hunde zu halten“? Doch bevor der Zweite bei Ihnen einzieht, sollten Sie einiges bedenken, denn die Mehrhundehaltung stellt Anforderung an Sie und löst vor allem auch keine bestehenden Hundeprobleme. Lesen Sie hier, wie Sie zu einer guten Entscheidung kommen und sich auf eine Mehrhundehaltung von mindestens zwei Vierbeinern richtig vorbereiten!

Rüde oder Hündin? So entscheiden Sie richtig!

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Es ist für einen echten Hundeliebhaber nicht immer einfach, sich zwischen den Geschlechtern zu entscheiden: Lieber einen Rüden oder eine Hündin? Mehrhundehalter fragen sich vielleicht: Rüde und Hündin? Finden Sie hier hilfreiche Informationen, die Ihnen die Entscheidung einfacher machen, und erfahren Sie mehr über das Pro und Kontra für einen Rüden oder eine Hündin!

Tipps für die Zusammenführung von Hund und Katze

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8 Tipps für die Zusammenführung von Hund & Katze

Hund jagt Katze – Ratgeber zum entspannten Miteinander

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Hund und Katze sind nicht gerade ein Herz und eine Seele. Und dann wiederum können Sie bewundernswert gut miteinander auskommen. Sie fragen sich vielleicht, wie das kommt? Warum macht der eine Hund respektvoll einen Bogen um die Katze, der andere schläft sogar auf einem Sofa mit ihr zusammen und der dritte nimmt Katzen nur als Hetzobjekte wahr? Lesen Sie hier mehr über die Ursachen des Jagens von Katzen und wie Sie dem Verhalten Ihres Hundes entgegensteuern können.

Welpen erziehen: So klappt es vom ersten Tag an!

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Ein kleines Hundebaby zieht bei Ihnen ein – was nun? Der Racker ist voller Energie, neugierig, will beschäftigt werden, ist gleichzeitig noch tapsig und orientierungslos. Er ist noch nicht stubenrein und eventuell kennt er noch nicht einmal seinen Namen. Seien Sie guter Dinge und gehen Sie die Sache systematisch an. Lesen Sie hier, wie Schritt für Schritt die Erziehung Ihres Hundes welpengerecht vonstattengeht!

Der Welpe beißt: Zahnwechsel und Beißhemmung

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Es gibt kaum etwas Niedlicheres auf der Welt als Hundebabys. Einfach süß, wie sie herumtapsen, sich balgen und den Menschen zum Spielen animieren. Man kann einfach nicht widerstehen, mit der Meute herumzutollen – und ehe Sie sich versehen, hat ein kleiner schwanzwedelnder Welpe Ihre Hand als Kauspielzeug entdeckt. Das ist unangenehm und muss nicht sein. Später, beim erwachsenen Hund, ist Beißen außerdem alles andere als drollig. Beugen Sie deswegen besser vor: Mit einigen Erziehungstipps bringen Sie den Kleinen bei, dass Beißen tabu ist.

Der Hund bellt: Verständigung & Kommunikationsprobleme

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Hunde, die bellen, beißen nicht, sagt man. Aber sie können die Nerven und die Geduld ihrer zweibeinigen Rudelmitglieder und der Nachbarschaft empfindlich strapazieren. Wenn der Hund scheinbar grundlos und ausdauernd zu jeder Tages- und Nachtzeit blafft und kläfft, ist guter Rat teuer, denn zunächst muss die Ursache für das Gebell ermittelt werden. Erfahren Sie hier, was es mit dem Dauerkläffen auf sich hat und was Sie dagegen unternehmen können.

Aggressiver Hund – was tun? So gehen Sie mit unerwünschtem Verhalten um!

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Kein Tier ist von Natur aus bösartig. Und doch vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwo ein sogenannter „Problemhund“ Schlagzeilen macht. Immer wieder kommen – oft völlig unbeteiligte – Menschen zu Schaden. Aber auch Angriffe auf andere Hunde und Haustiere oder die allgemeine Einschüchterung in der Nachbarschaft nähren die Vorstellung von der vierbeinigen Bestie. Aber wie genau entsteht das Problem – und was können Sie sowohl als Halter als auch als Betroffener dagegen tun? Lesen Sie hier, was Sie über das sensible Thema wissen sollten.

Körpersprache beim Hund: Verständigung mit Rute und Ohren

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Wenn Sie ihren Hund anschauen, werden Sie als erfahrener Besitzer sofort wissen, was das Tier gerade umtreibt. Wirkt es in Erwartung von Spaziergang oder Futter vorfreudig? Ist es unwillig, weil die Katze sein Körbchen besetzt? Oder merken Sie ihm sofort an, wenn er etwas angestellt hat, das Sie noch gar nicht bemerkt haben? All diese Stimmungslagen vermittelt der Vierbeiner ohne ein einziges „Wuff“: Seine Körpersprache ist so differenziert, dass kleinste Nuancen in Mimik und Haltung Bände sprechen. Erfahren Sie hier, wie Sie Ihren Hund „lesen“.

Hund knabbert alles an: So gewöhnen Sie es ihm ab!

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Ist in Ihrem Haushalt nichts mehr vor Ihrem Hund sicher? Ihr Hund knabbert alles an, zerstört Kissen, Stuhlbeine sehen wie nach einer Bieberinvasion aus, Filzstifte werden verputzt und Mülltüten geplündert. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann Ihrem Hund schwer auf den Magen schlagen oder ihn sogar in Lebensgefahr bringen. Für Sie heißt es aber zunächst: Ruhe bewahren und auf Ursachenforschung gehen. Lesen Sie in diesem Ratgeber, wie Sie an die Sache herangehen und das Zerstören von Gegenständen ohne Bestrafung abgewöhnen.

Pubertät beim Hund: Wenn die Spürnase aufmüpfig wird …

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Null-Bock-Mentalität, explosive Ausbrüche von Aktivität, ständiger Widerspruch und kein Respekt vor Autorität: Nein, hier geht es nicht um einen mauligen Teenager. Aber Hunde in der Pubertät haben erstaunlich viele Gemeinsamkeiten mit jungen Menschen. Ein Hund, der sich in der Hundeschule als Musterbeispiel an Gehorsam hervorgetan hat, kennt plötzlich kein Kommando mehr oder ein friedfertiges Tier pöbelt auf der Hundewiese Artgenossen an. Für den Hundehalter keine leichte Situation. Aber keine Bange: Diese „Phase“ geht vorbei. Lesen Sie, was es mit der Hundepubertät auf sich hat.

Infos zur Pubertät von Hunden

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Den Hund alleine lassen – Trennungsangst und Kontrollverlust überwinden

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Hunde sind Rudeltiere. Sie bleiben nicht gerne alleine. Die Angst, zurückgelassen zu werden, liegt in ihrer Natur und ist bei einigen mehr, bei anderen weniger stark ausgeprägt. Doch Hunde können auch bis ins hohe Alter hinein lernen, alleine zu bleiben. Bei Welpen geht das vergleichsweise unkompliziert, bei älteren Hunden erfordert es Training und gegebenenfalls etwas Geduld. Lesen Sie hier, wie Ihr Hund lernt, ein paar Stunden alleine zu bleiben, und was Sie sonst rund um das Thema wissen sollten!

Trennungsangst beim Hund: Wenn Alleinsein zum Drama wird …

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Sind Sie und Ihr Vierbeiner auch unzertrennlich? Für Tiere wie Hunde ist die Einbindung in ein „Rudel“, die Menschenfamilie, unerlässlich für das Wohlbefinden. Die Orientierung am „Rudelführer“ – also Ihnen – bietet dem Tier Sicherheit. Allerdings ist es praktisch unmöglich, den Hund ständig um sich zu haben. Gelassene und ausgeglichene Tiere haben grundsätzlich auch kein Problem damit, für einige Stunden allein zu bleiben. Wenn aber schon eine kurze Trennung zum Drama wird, leidet ihre Spürnase an Verlustangst. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat.

Nasenarbeit für den Hund – Schritt für Schritt zum Riechprofi

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Mit Nasenarbeit beschäftigen Sie Ihren Hund entsprechend seiner natürlichen Begabung. Hunde sind wahre Riechspezialisten mit einer weitaus höheren Sensibilität und Unterscheidungsfähigkeit in der Nase. Doch dieses Talent des Hundes muss gefördert werden, damit es sich entwickeln kann. Beginnen Sie, Ihren Hund an die Nasenarbeit Schritt für Schritt heranzuführen und machen Sie ihn zum Riechprofi. Lesen Sie hier, welche Tipps für Nasenarbeit und Suchspiele Sie mit Ihrem Hund einüben können!

Rückruf für den Hund – das verbale Anleinen

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Ohne Leine auf Entdeckungstour mit seinem Menschen unterwegs zu sein, ist das Größte für die meisten Hunde. Aus Hundeperspektive bringt der Freilauf viele Möglichkeiten zum Stöbern und Spielen. Es gibt aber auch viele Verlockungen, angefangen bei faszinierenden Fährten bis zur Kontaktaufnahme mit Artgenossen und anderen Menschen. In solchen Momenten ist es wichtig, dass ein Rückrufkommando die Leine bedarfsweise ersetzen kann. Erfahren Sie hier mehr über das wichtige Basiskommando.

Welpen alleine lassen: Ab wann, wie und wie lange?

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Die Angst, zurückgelassen zu werden, ist Hundewelpen quasi in die Wiege gelegt. Denn für Welpen ist es überlebenswichtig, immer eng an seiner Hundemama und den Rudeltieren zu bleiben. Alleine gelassen ist ein Welpe in der Regel nicht überlebensfähig. Nach den ersten 15 Wochen bei der Mutter übernehmen Sie die Verantwortung für den kleinen Hund. Der Ratgeber von Fressnapf gibt Ihnen Tipps, wie Ihr Welpe Schritt für Schritt lernt, alleine zu bleiben.

Fahrradfahren mit dem Hund – tierischer Freizeitspaß, aber bitte richtig!

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Fahrradfahren mit dem Hund ist eine schöne Freizeitbeschäftigung – vorausgesetzt natürlich, seine körperlichen Fähigkeiten sind dafür ausgelegt. Dann wird der Hund gefordert und bekommt ausreichend Auslauf. Doch den Vierbeiner richtig am Fahrrad mitzuführen, will geübt sein. Es gibt einige Dinge, die zu beachten sind. Finden Sie hier Tipps, um das Fahrradfahren mit dem Hund zu trainieren.

Aufgepasst bei heißem Asphalt!

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Fährtenarbeit für Hunde: So wird die Spurensuche zum Erfolg

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Die Fährtenarbeit ist für Ihren Hund eine artgerechte Beschäftigung. Sie entspricht hundertprozentig seiner Veranlagung, denn Hunde sind Riechspezialisten. Ihr Geruchssinn ist uns Menschen in Sachen Sensibilität und Unterscheidungsfähigkeit haushoch überlegen. Machen Sie aus Ihrem Hund eine echte Spürnase und gehen Sie mit Ihm auf Fährtensuche. Lesen Sie in diesem Ratgeber Tipps für die Fährtenarbeit, die auch für Anfänger geeignet sind!

Clickertraining für den Hund – Übungen für Anfänger

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Clickern, was ist das eigentlich? Das Clickertraining ist eine auf Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung basierende Methode, um Hunde durch ein akustisches Signal (Klick) und der damit verknüpften Belohnung zu erwünschten Verhaltensweisen zu motivieren. Sie werden vermutlich darüber staunen, dass Ihr Hund besser auf einen Klick hört als auf ein gesprochenes Kommando. Dabei zeigt sich, dass die meisten Hunde ein Clickertraining positiv annehmen und spielerisch Aufgaben lösen lernen. Probieren Sie es noch heute aus und lesen Sie hier weiter, wie ein Clickertraining funktioniert!

Obedience-Training: Gehorsam des Hundes – und zwar als Team!

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Obedience – das ist die Königsdisziplin unter den Hundesportarten. Hier dreht sich alles um den Gehorsam des Hundes bei der Ausführung von Kommandos. Teamarbeit zwischen Hund und Mensch steht dabei an aller ersten Stelle. Denn bei Obedience absolvieren Sie und Ihr Hund den Parcours gemeinsam. Lesen Sie hier weiter, wie aus Ihnen und Ihrem Hund ein perfektes Team wird!

Canicross trainieren – mit dem Hund über Stock und Stein

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Wie der Halter, so der Hund: Sind Sie der sportliche Typ, der seine Fitness unter anderem beim im Offroad-Jogging – also professionellem Geländelauf abseits befestigter Wege – beweist? Ist Ihr Vierbeiner genauso begeistert, wenn er statt langweiligem Asphalt oder platter Wiese spannenden Boden unter den Pfoten hat? Dann ist Canicross genau die richtige Sportart für ein sechsbeiniges Team. Erfahren Sie hier, was es mit Canicross auf sich hat.

Hundekommandos: Vokabeltraining für den Vierbeiner

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Die lange Domestikationsgeschichte des Hundes geht nicht zuletzt auf die erfolgreiche „Zusammenarbeit“ mit dem Menschen zurück. Hunde waren – und sind – seit jeher unschätzbare Helfer bei der Jagd, beim Herdenmanagement und beim Schutz von Haus und Hof. Möglich wird Teamwork zwischen Zwei- und Vierbeiner allerdings nur durch zwei Voraussetzungen: Der Hund muss den Menschen als Rudelführer akzeptieren – und verstehen, was der von ihm verlangt. Dafür gibt es Hundekommandos: Lesen Sie hier, wie Sie der Spürnase „Ihre“ Sprache beibringen können.

Dieser Tipp hilft dabei Ihrem Hund Kommandos beizubringen

Hundepfeife-Training – eine Anleitung zum gelungenen Abruf

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Das Hundepfeife-Training ist eine bewährte und praktische Übungsmethode, um den Hund beim Freilauf auch über große Distanzen hinweg abzurufen, ohne die eigene Stimme zu erheben. Der Trainingsablauf ist einfach. Er erfordert lediglich Konsequenz und etwas Geduld. Lesen Sie hier die Anleitung für das Hundepfeife-Training mit Tipps, wie Sie Ihren Hund effektiv mit der Pfeife abrufen!

Effektives Schleppleinentraining mit Ihrem Hund: So geht’s!

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Richtiges Schleppleinentraining mit jungen Hunden führt schnell zum Erfolg. Ziel der Übung ist es, die Schleppleine irgendwann überflüssig zu machen. Durch das Training mit der Schlepp- oder Feldleine gewöhnen Sie Ihren Hund daran, beim Freilauf in Ihrer Nähe und dort abrufbar zu bleiben. Lesen Sie diese Anleitung zum Schleppleinentraining und lernen Sie, die Übung mit der Schleppleine effektiv einzusetzen!

Hunde-Agility: Wenn der Hund eine Sportskanone mit Köpfchen ist …

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Agility ist ein beliebter Hundesport, der immer mehr Anhänger unter den Tierhaltern findet. Und das völlig zu Recht, denn es bietet dem Hund einen guten Ausgleich, der insbesondere bei Stadthunden mit berufstätigen Haltern wichtig ist. Bevor Sie aber Ihren Hund zum Agility anmelden, sollten Sie sich gut darüber informieren, ob Agility auch Ihrem Hund guttut. Tatsächlich kann ein falsch ausgeführtes Agility-Training zu psychischen und physischen Problemen bspw. bei schnell erregbaren oder gehandicapten Hunden führen. Lesen Sie daher hier weiter und informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile von Hunde-Agility!

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Agility

Degility für Hunde: In der Ruhe liegt die Kraft

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Sie kennen und begeistern sich für den Hundesport Agility, bei dem Hunde in einen Parcours geschickt werden, um ihre Geschicklichkeit und Geschwindigkeit unter Beweis zu stellen? Doch vielleicht kann Ihr alter oder gehandicapter Hund solche Anforderungen nicht bewältigen? Das ist kein Grund, aufzugeben, denn Degility bietet für Hunde hervorragenden Ausgleichssport an und ist individuell auf jeden Hund abgestimmt. Lesen Sie hier weiter, welche Vorteile Degility für Ihren Hund hat!

Apportieren – Übungen zum Stärken der Hund-Mensch-Beziehung

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Das Apportieren ist nur vermeintlich eine einfache Aufgabe. Viele Hunde gehen sehr engagiert an das Hinterherhetzen nach einem geworfenen Gegenstand heran, doch sie folgen damit ihrem natürlichen Beuteinstinkt und möchten anschließen um die Beute mit seinem Menschen rangeln. Dieses Verhalten ist weit von einem richtigen Apportieren entfernt und untergräbt zuweilen Ihre Rolle als Ranghöchster im „Rudel“. Lesen Sie hier, wie Sie Ihrem Hund das richtige Apportieren beibringen, so dass es zu einer artgerechten Übung mit vielen Vorteilen wird!

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