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Die Maine Coon im Porträt: der „sanfte Riese“ unter den Katzen

Sie ist groß, intelligent, apportiert gerne und ist dazu noch sehr anhänglich – diese Eigenschaften brachten der Maine Coon schon früh den Titel „Hundkatze“ ein. Sie arbeitet auch gerne mit ihren Pfoten und fischt die Nahrung damit aus dem Napf, um sie dann vom Boden zu futtern. „Coonies“, wie ihre Fans sie liebevoll nennen, sind echte Spätzünder und erst im Alter von etwa vier Jahren ausgewachsen. Ihre „dollen fünf Minuten“ legen sie aber auch als erwachsene Katze nicht ab.

Norwegische Waldkatze: die intelligente Schöne

Die Norwegische Waldkatze, auf Norwegisch Norsk Skogkatt, ist eine faszinierende Rassekatze. Mit ihren halblangen Haaren und ihren luchsähnlichen Ohren ist die optisch der Wildkatze stark ähnelnde Samtpfote eine ganz besondere Schönheit. Was die Liebhaber dieser Norwegerin fesselt, ist auch die jahrhundertelange Geschichte der zu den größten Rassekatzen zählenden Norwegischen Waldkatze.

Ragdoll: die sanfte Menschenfreundin

Wie kommt es, dass eine Rassekatze den ungewöhnlichen Namen Ragdoll, englisch für „Lumpenpuppe“, trägt? Ganz einfach: Die Ragdoll, die zu den größten Katzen gehört, hat eine ganz besondere Eigenschaft. Wenn ein Mensch sie auf den Arm nimmt, dann entspannt sie sich manchmal so sehr, dass ihr Körper regelrecht erschlafft – wie der einer Stoffpuppe. Entstanden ist die Rasse in den 60er-Jahren in Kalifornien.

Heilige Birma: die leichtführige Schöne

Es war einmal eine weiße Tempelkatze namens Sinh. Diese leistete dem im Sterben liegenden Hohepriester Mun-Ha Gesellschaft. Als die Pfoten der Katze den Priester berührten, blieben diese weiß, die gelben Augen jedoch verwandelten sich in ein leuchtendes Blau, Kopf, Schwanz und Beine wurden braun, und der Rücken leuchtete golden. Alle anderen Tempelkatzen wurden daraufhin ebenfalls goldbraun: Dies war die Geburtsstunde der Heiligen Birma.

Devon Rex: kleiner Kobold mit großem Charme

Dieser kleine Kobold wickelt alle Katzenfreunde um ihr Pfötchen: Die Devon Rex ist eine Rassekatze, die durch ihre großen ausdrucksstarken Augen, ihre Fledermausohren, ihre gekräuselten Schnurrhaare und ihr leicht gelocktes Fell besticht. Die aparte kleine Katze gilt außerdem als besonders anhänglich und ist sehr verspielt. Für die Wohnungshaltung eignet sie sich prima und schließt sich eng an ihren Menschen an.

Ist Hauskatze gleich Europäisch Kurzhaar?

Natürlich hat jeder Katzenhalter die allerschönste Katze von allen. Egal, ob reinrassig, Mix oder zugelaufener Streuner: Die eigene Katze ist immer die schönste. Und beim Tierarzt wird der Hauskatze oft bescheinigt, sie sei eine Europäisch Kurzhaar (EKH), also eine Rassekatze. Sind also alle Hauskatzen EKH?

Die Königin der Langhaarkatzen: die Perser

Rätselhaft wie ihre großen runden Augen ist auch die Herkunft der beliebten Edelkatze mit dem langen seidigen Fell: Ob die Perserkatze wirklich aus Persien stammt, ist höchst ungewiss. Man nimmt an, dass sie aus der Verpaarung von Angorakatzen mit persischen Langhaarkatzen hervorgingen.

Teddy mit Samtfell: die Britisch Kurzhaar

Die englischen Straßentiger sind Nachfahren der „Pionierkatzen“, die wahrscheinlich mit den Römern nach Britannien gelangten. Einer ihrer größten Fans, der Katzenliebhaber Harrison Weir, soll vor rund 130 Jahren die Idee gehabt haben, die „Karriere“ englischer Straßentiger zu Rassekatzen zu fördern.

Die Russisch Blau im Porträt: der Silberpfeil unter den Katzen

Sie ist die Silberne mit den smaragdgrünen Augen, und sie ist von Natur aus so schön. Ihr Aussehen ist nicht etwa Ergebnis von Züchtung, sondern eine gute Laune der Natur. Die Russisch Blau ist aber nicht von Geburt an so schön, sondern kommt meist mit grauen Augen und getigert zur Welt.

Die Siamkatze im Porträt: der Hund unter den Katzen

Die Siamkatze ist zwar eigenwillig, aber auch sehr menschenbezogen und lernwillig. So lässt sie sich ohne Murren an der Leine hinausführen, weshalb sie als Hund unter den Katzen gilt. Siamkatzen, kurz Siamesen, gehören nicht umsonst zu den beliebtesten und am meisten verbreiteten Rassekatzen.

Außen wild, innen mild: Bengalkatze im Porträt

Diese Katze steckt voller liebenswerter Gegensätze. Sie sieht aus wie eine Wildkatze, gehört dabei aber zu den anhänglichsten, freundlichsten Samtpfoten überhaupt. Die sogenannte Leopardette ist nicht nur besonders attraktiv, sondern auch besonders aktiv. Spieltrieb, Neugier, Bewegungsdrang und Lernfreudigkeit bewahrt sie sich bis ins hohe Alter. Diese schöne, schmusebedürftige Seidentatze braucht somit Beschäftigung, Zuwendung und Entfaltungsmöglichkeiten. Um sicherzugehen, dass ihre Schönheit und ihr Charme harmonisch und perfekt ausgeprägt sind, sollte diese Rasse auf jeden Fall bei einem anerkannten Bengalkatzen-Züchter gekauft werden.